Offpage-SEO: Was ist das?
Bei der OffPage-SEO dreht sich alles um externe Maßnahmen. Das Linkbuilding ist einer der wichtigsten Bereiche der OffPage-SEO.
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Die OffPage-SEO ist eine der zwei großen Säulen der Suchmaschinenoptimierung. Während bei der OnPage-Optimierung die Inhalte auf der eigenen Website an die Bedürfnisse von Google angepasst werden,
dreht sich bei der OffPage-SEO alles um externe Maßnahmen. Das Linkbuilding ist einer der wichtigsten Bereiche der OffPage-SEO.
Bei der OffPage-SEO dreht sich alles um externe Maßnahmen. Das Linkbuilding ist einer der wichtigsten Bereiche der OffPage-SEO.
Die OffPage-SEO hat im Wesentlichen zwei Ziele: Aufbau der Reputation einer Website durch Backlinks und bessere Auslieferung in den SERPs.
Backlinks gelten als hervorragendes Mittel, um die Platzierung positiv zu beeinflussen (vorausgesetzt, es handelt sich um qualitativ hochwertige Backlinks).
Grundsätzlich kannst du OffPage-SEO selbst durchführen. Wenn du dich jedoch noch nie zuvor mit diesem Thema beschäftigt hast, ist es unter Umständen sinnvoller, eine erfahrene SEO-Agentur zu beauftragen.
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Mit erfolgreicher OffPage-Optimierung zu einem besseren Ranking:
Die OffPage-SEO ist eine der zwei großen Säulen der Suchmaschinenoptimierung. Während bei der OnPage-Optimierung die Inhalte auf der eigenen Website an die Bedürfnisse von Google angepasst werden, dreht sich bei der OffPage-SEO alles um externe Maßnahmen.
Das Linkbuilding ist einer der wichtigsten Bereiche der OffPage-SEO.
Die OffPage-SEO hat im Wesentlichen zwei Ziele:
Aufgrund der Tatsache, dass täglich zigtausend neue Websites online gehen, wird es immer schwieriger, in den SERPs gut zu ranken. Backlinks gelten als hervorragendes Mittel, um die Platzierung positiv zu beeinflussen (vorausgesetzt, es handelt sich um qualitativ hochwertige Backlinks).
Grundsätzlich kannst du OffPage-SEO selbst durchführen. Wenn du dich jedoch noch nie zuvor mit diesem Thema beschäftigt hast, ist es unter Umständen sinnvoller, ein wenig Geld zu investieren und eine erfahrene SEO-Agentur zu beauftragen. Der Vorteil besteht ganz klar darin, dass die SEO-Profis genau wissen, was zu tun ist und somit schnelle Erfolge erzielen können. Du selbst wirst dich wahrscheinlich erst einarbeiten und verschiedene Tools kaufen müssen.
Die OffPage-Optimierung ist eine externe SEO-Strategie, die du nur bedingt beeinflussen kannst. Hingegen hast du bei der OnPage-Optimierung alles selbst in der Hand.
Zur OnPage-Optimierung gehören beispielsweise Maßnahmen wie
Damit du das bestmögliche Google-Ranking erreichst, müssen OnPage- und OffPage-SEO aufeinander abgestimmt werden und einander ergänzen. Es ist sinnvoll, mit der OnPage-Optimierung zu beginnen, um die Website zunächst zu strukturieren und Inhalte einzupflegen. OffPage-SEO sollte dann erfolgen, wenn die URL-Struktur bereits steht und entsprechender Content vorhanden ist.
Bei Backlinks handelt es sich um Links, die eine andere Seite auf deine Seite setzt. Google sieht dies als Empfehlung dafür an, dass deine Website offenbar eine gute Qualität aufweist. Je öfter du (bzw. deine Website) genannt werden, desto besser ist deine Reputation, was sich wiederum positiv auf das Ranking in der Suchmaschine auswirkt.
Allerdings solltest du darauf achten, dass es sich um hochwertige Backlinks handelt. Die Website, von der der Backlink stammt, muss also vertrauenswürdig sein und einen hohen Mehrwert bieten, um von Google als positiv eingestuft zu werden.
Deshalb solltest du bei den Backlinks immer auf deren Qualität achten. Dies gelingt, indem du nach themenrelevanten und hochwertigen Quellen suchst. Websites von Experten eignen sich hierzu natürlich mehr als Foren oder Branchenbücher (Jedoch bieten auch Backlinks von solchen Seiten einen Mehrwert).
Ein weiterer wichtiger Faktor bei den Backlinks ist der Anker-Text. Hierbei handelt es sich um die Worte, die innerhalb eines Textes angeklickt werden können.
Der Anker-Text sollte sehr natürlich wirken und gleichzeitig (wenn möglich) ein wichtiges Keyword enthalten, um als hochwertig angesehen zu werden.
Backlinks gelten für Google als wichtiges Indiz für die Relevanz einer Website. Je mehr hochwertige Links auf deine Website verweisen, als desto wichtiger schätzt Google deine Website ein. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Platzierung in den Suchergebnissen aus.
Aufgrund der Tatsache, dass täglich zigtausend neue Websites online gehen, wird es immer schwieriger, in den SERPs gut zu ranken. Backlinks gelten als hervorragendes Mittel, um die Platzierung positiv zu beeinflussen (vorausgesetzt, es handelt sich um qualitativ hochwertige Backlinks).
Da die Konkurrenz immer stärker wird, werden gute Backlinks in Zukunft noch mehr an Wertigkeit gewinnen und sollten deshalb keinesfalls unterschätzt werden.
Allein mit der OnPage-Optimierung wirst du vermutlich nur Teilerfolge erzielen. Du solltest sich immer auf eine Kombination aus OnPage- und OffPage-SEO konzentrieren, wobei die Qualität an erster Stelle stehen muss.
OffPage SEO unterteilt sich in mehrere Bereiche, die wir dir nachfolgend erläutern möchten.
Überprüfe als Erstes, wie viele Backlinks deine Website bereits besitzt und welche Qualität diese haben. Schau, woher die Backlinks stammen, um die Qualität einschätzen zu können.
Du kannst dir diesen Arbeitsschritt erleichtern, indem du Tools wie die Google Search Console oder Linkresearchtools verwendest.
Des Weiteren analysiere unbedingt den bisherigen Content. Dieser sollte für deine Zielgruppe höchst informativ sein, denn hierdurch steigen die Chancen auf qualitativ hochwertige Backlinks.
Wenn du feststellst, dass du sehr viele Backlinks aus schlechten Quellen, wie zum Beispiel aus Linknetzwerken, bekommst, solltest du handeln.
Viele schlechte Backlinks können dazu führen, dass Google deine Seite abstraft. Um dies zu verhindern, kannst du in der Google Search Console eine sogenannte „disavow-File“ hochladen. In dieser sollten alle schlechten Backlink-Quellen enthalten sein.
Durch diese Datei teilt man Google mit, dass man sich darüber bewusst ist, dass man viele schlechte Backlinks erhält. In Folge dessen werden diese Links entwertet und können keinen negativen Einfluss mehr auf dein Ranking haben.
Man sollte der bei Entwertung von Backlinks jedoch immer mit bedacht vorgehen und Backlinks wirklich nur entwerten, wenn es sich um einen offensichtlich schlechten Link handelt. Andernfalls schadet man sich mehr, als das es hilft.
Backlinks gelten, wie erwähnt, als wichtiger Faktor für Google, um die Relevanz deiner Website einschätzen zu können. Das Wachstum dieser Backlinks wird als „Linkbuilding“ bzw. „Backlinkaufbau“ bezeichnet.
Achte hierbei unbedingt auf die Qualität der Backlinks und verwende clevere Anker-Texte. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein Longtail-Keyword oder um einen Domainnamen handeln.
Zudem solltest du darauf achten, dass nicht nur auf deiner Hauptseite Links gesetzt werden. Sammle so viele Deeplings (Links auf Unterseiten), wie möglich. Dies gelingt beispielsweise, indem du deine Inhalte über Social-Media vermarktest. Dort werden diese unter anderem geteilt oder weitergeleitet. Man spricht in diesem Zusammenhang von den „Social-Signals“, die sich folglich ebenfalls auf das Google-Ranking auswirken können.
Ein weiterer wichtiger Faktor sind die „NoFollow-“ bzw. „DoFollow“-Links. Grundsätzlich gelten alle Links als „DoFollow“ und können somit von den Google-Crawlern gefunden und indexiert werden. Du kannst dem Link aber auch den Status „NoFollow“ hinzufügen, wenn du beispielsweise nicht möchtest, dass Linkjuice an eine andere Seite vererbt wird.
Achte darauf, dass möglichst viele Backlink-Quellen auf deine Seite verweisen. Angenommen, Würdest du massenhaft Backlinks ausschließlich von einer oder zwei Seiten erhalten, so würde Google dies unter Umständen als „Betrug“ werten und deine Seite mit einem Rankingverlust abstrafen.
Hier lautet das Stichwort „natürlicher Backlinkaufbau“. Versuche, verschiedene Backlink-Quellen zu generieren und achte auf deren Hochwertigkeit. Gleichzeitig sollten niemals alle Backlinks zur selben Zeit gesetzt werden, da dies ebenfalls als unnatürlich angesehen wird. Plane für den Backlinkaufbau daher ein weitläufiges Zeitfenster ein.
Einige gute Backlink-Quellen sind:
Du kannst Backlinks zudem indirekt generieren. Dies gelingt wiederum über den Umweg der OnPage-Optimierung, bei der es darum geht, hochwertige und wirklich interessante Inhalte zu erstellen. Diese werden von anderen Bloggern und Webseitenbetreibern gern verlinkt.
Wie erwähnt, solltest du beim Backlinkaufbau darauf achten, dass dieser langsam und stetig erfolgt.
Erkennt Google, dass das Wachstum unnatürlich schnell vonstattengeht, musst du mit einer Abstrafung (Google-Penalty) rechnen. Dies hängt damit zusammen, dass Google strenge Richtlinien hat, an die sich jeder Webseitenbetreiber halten muss.
Ein natürliches Linkprofil erkennt man unter anderem daran, dass die Links einen direkten Bezug zur eigenen Marke oder Domain haben. Außerdem sorgen auch einige Money-Keywords für einen natürlichen Linkaufbau. Ebenso kann man ein natürliches Linkprofil daran erkennen, dass nicht ausschließlich auf die Startseite, sondern auch auf diverse Unterseiten verlinkt wird.
Ein weiteres Indiz für einen natürlichen Linkaufbau ergibt sich aus der Verteilung von DoFollow- und NoFollow-Links. Zwar sollten die DoFollow-Links überwiegen, doch auch ein kleiner Anteil an NoFollow-Links ist wichtig.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass du ein unnatürliches Linkbuilding an folgenden Hinweisen erkennst:
Es gibt einige Faktoren, die du beim Linkaufbau beachten kannst, um ein natürliches Profil zu generieren, welches auch Google überzeugt.
Beachte hierzu unsere folgenden Tipps:
Es gibt diverse Tools, die dir bei der Analyse für die OffPage-Optimierung helfen können. Wir möchten dir nachfolgend einige Tools vorstellen.
Sobald du eine SEO-Agentur mit der OffPage-SEO beauftragt hast, wird diese eine erste Analyse durchführen, um herauszufinden, wie es derzeit um dein Backlink-Profil steht. Anschließend schauen die Experten, welche Backlinks entwertet werden sollten und in welcher Form neue Links generiert werden können. Meist geht dies in Kombination mit einer OnPage-Optimierung einher, da die Webseiteninhalte angepasst werden müssen.
Wenn du mit deiner Website eine gute Platzierung bei Google ergattern möchtest, solltest du auf OffPage-SEO nicht verzichten. Sie gilt nach wie vor als wichtiger Rankingfaktor. Entscheidend ist allerdings, dass ein natürliches Backlinkprofil erzeugt wird.
Die OffPage-SEO ist eine wichtige Ergänzung zur OnPage-Optimierung, bei der die Webseiteninhalte angepasst werden, um die User Experience zu erhöhen.
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Social-Media und Networking
Social-Media hat sich in den letzten Jahren als optimaler OffPage-SEO-Begleiter erwiesen. Abgesehen davon, dass dort viele direkte Links zu deiner Website gesetzt werden, wenn du tolle Inhalte anbietest, geht es in den sozialen Medien aber vor allem um das Engagement.
User interagieren mit dir und deinen Inhalten und sorgen durch den viralen Effekt dafür, dass sich dein Content wie ein Lauffeuer verbreitet und hierdurch immer mehr begeisterte User anzieht.
Diese „Social-Signals“ wertet Google sehr positiv, sodass du das Ranking deiner Website hierdurch positiv beeinflussen kannst.
Bleibe zudem mit anderen Bloggern, Unternehmern oder Webseitenbetreibern in Kontakt, denn hierdurch bieten sich gute Chancen für Backlinks.