Andernfalls ziehen deine Mitbewerber schnell an dir vorbei – selbst dann, wenn du deine Kampagne sorgfältig und mit großem Aufwand erstellt hast.
Nach dem erfolgreichen Aufsetzen einer Google Ads Kampagne beginnt die eigentliche Arbeit erst, denn nur durch gezielte Optimierung lassen sich deine individuellen Ziele wirklich umsetzen. Mithilfe einer kontinuierlichen Überwachung durch unser Conversion Tracking kannst du alle Veränderungen am Markt analysieren und bewerten – und deine Kampagnen entsprechend anpassen.
So bleiben deine Kampagnen dauerhaft effizient und holen das Maximum für deine Website heraus. Dabei solltest du dir bewusst sein, dass die Suche im Internet ein dynamischer Prozess ist, der ständigen Veränderungen unterliegt. Dementsprechend ist auch die Optimierung laufender SEA-Kampagnen ein fortlaufender, dynamischer Prozess, der sowohl Erfahrung als auch Zeit erfordert.
Nicht nur das Verhalten der Nutzer verändert sich im Laufe der Zeit – auch neue Wettbewerber und Konkurrenten treten auf den Markt. Dadurch ergeben sich bei Google Ads nahezu täglich neue Entwicklungen und Anpassungen.
Zudem trägt Google selbst erheblich dazu bei: Der Suchmaschinengigant veröffentlicht regelmäßig neue Funktionen, Features und Tools, die die Nutzung und Einrichtung deiner Kampagnen weiter vereinfachen und individueller gestalten.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu betonen, dass du an dynamischen Auktionen teilnehmen und dein Konto regelmäßig aktualisieren und optimieren solltest, um mit den Big Playern mithalten zu können.
Grundsätzlich hängen Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne eng mit der Qualität deiner Website, der Navigation und der Benutzerfreundlichkeit in Verbindung mit den Anzeigentexten zusammen. Wie einfach ist die Kontaktaufnahme gestaltet? Hast du die Nutzer durch einen klaren Handlungsaufruf (Call-to-Action) dazu animiert, die gewünschte Aktion auszuführen?
Laut Google fließt die Qualität der Zielseite mit rund 10 Prozent in den Qualitätsfaktor ein – ein entscheidender Wert für den Erfolg deiner Kampagne.
Zu den häufigsten Anfängerfehlern gehören falsche Einstellungen innerhalb der Kampagnen. Nur wenige wissen, dass sich hier bereits die ersten Stolperfallen verbergen. Wichtig ist außerdem, zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk zu unterscheiden – also zwischen den Anzeigen in der Google Suche und den Bannern bzw. Textanzeigen auf externen Websites.
Ziel sollte es sein, für Klicks aus dem Display-Netzwerk keine höheren Ausgaben zu tätigen als für Klicks über die Google Suche. Die Klickpreise im Display-Netzwerk sollten daher niemals über dem durchschnittlichen CPC (Cost per Click) liegen. Mithilfe von Google Tracking kannst du genau analysieren, welche Variante für dich am lukrativsten ist.
Von zentraler Bedeutung sind die Texte deiner Google Ads Anzeigen. Mit einer klaren und präzisen Botschaft steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer deine Anzeige als relevant einstufen und darauf klicken. Auch die Anzeigenrelevanz hat einen großen Einfluss auf den Qualitätsfaktor – sie macht bei Google rund 25 Prozent aus.
Letztlich bestimmt die Eingabe von Keywords, wann und wo deine Textanzeigen eingeblendet werden. Wenn du jedoch Suchbegriffe gebucht hast, die zwar Klicks, aber keine Conversions erzeugen, verursachen diese lediglich unnötige Kosten. Besonders bei einem begrenzten Tagesbudget kann das schnell zum Problem werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Auswahl von Keywords mit höherem Potenzial. Ebenso wichtig ist die präzise Ausrichtung auf die richtige Zielgruppe, damit sich deine Suchbegriffe nicht in der breiten Masse verlieren. Dazu gehört auch das gezielte Ausschließen bestimmter Keywords, etwa von Markennamen der Konkurrenz oder Begriffen wie „gratis“ oder „zu verschenken“.
Hast du dir schon einmal die CPCs deiner Suchbegriffe angesehen? Wie stark ist die Konkurrenz und wie intensiv ist der Wettbewerb in deiner Branche?
Mehrere Faktoren bestimmen, welches Tagesbudget für dich sinnvoll ist – eine pauschale Lösung gibt es dabei nicht. Ist das Budget zu niedrig angesetzt, erscheinen deine Anzeigen möglicherweise nicht bei relevanten Suchanfragen. Dadurch entgehen dir wertvolle Seitenaufrufe, die zu potenziellen Conversions führen könnten.
Lass uns gemeinsam dein Gewerbegebiet analysieren, wenn du dein Business auf einen bestimmten Ort, eine Region oder eine gezielte Kundengruppe ausrichten möchtest. Dabei ist es wichtig, das Gebiet weder zu klein noch zu groß zu wählen.
Behalte im Hinterkopf, dass mit zunehmender Größe des Werbegebiets auch der Wettbewerb steigt – und sich das letztlich in höheren Klickpreisen widerspiegelt.
Diese Funktion ermöglicht es dir, die Besucher deiner Website zu verfolgen und herauszufinden, welche Nutzer letztlich erfolgreiche Conversions über deine Anzeige ausführen.
Dafür musst du lediglich ein Konto einrichten und den entsprechenden Code auf deiner Website einfügen. Dieser erfasst anschließend automatisch die gewünschten Interaktionen. So kannst du leicht nachvollziehen, welche Anzeigen und Suchbegriffe tatsächlich zu deinem Ziel führen.
Sprich mit den Profis von Hanseranking über das Potenzial deiner aktuellen Kampagne und Zielseite. Welche Ziele verfolgst du mit deinen Anzeigen? Möchtest du mehr Reichweite erzielen, deine Conversion-Rate erhöhen oder gezielt neue Kundinnen und Kunden gewinnen?