CLOUDFLARE BLOCKIERT KI-BOTS STANDARDMÄßIG FÜR NEUE DOMAINS: DAS MUSST DU DAZU WISSEN
Cloudflare, einer der weltweit größten CDN- und Sicherheitsanbieter, sperrt seit Juli 2025 bei neuen Cloudflare-Domains automatisch den Zugriff von ... mehr
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CSS (Cascading Style Sheets) wurde 1994 entwickelt. Den Vorschlag hierzu erbrachte Håkon Wium Lie. Da Bert Bos zur selben Zeit an einem ähnlichen System arbeitete, schlossen sich die beiden zusammen und entwickelten CSS gemeinsam. Es dauerte nicht lange, bis das W3C (World Wide Web Consortium) auf CSS aufmerksam wurde und es von da an nutzen wollte.
Wie „DOM“ und „HTML“ ist auch CSS eine im World Wide Web übliche Stylesheet-Sprache, die für elektronische Dokumente verwendet wird. Ebenso ist CSS mit XML kompatibel.
Die ursprüngliche Version von CSS wurde im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt, sodass inzwischen seit einigen Jahren die Version „CSS3“ bzw. „CSS Level 3“ verwendet wird. Da CSS3 in verschiedene Module unterteilt ist, können diese auch separat voneinander weiterentwickelt werden.
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Mithilfe von Selektoren kann man erkennen, welche Eigenschaften die Elemente innerhalb eines Zusammenhanges haben müssen, damit entsprechende Vorgaben hinsichtlich der Darstellung gelten können.
Wird in den CSS-Dateien beispielsweise der Verweis :display: none eingetragen, bedeutet dies, dass das betreffende Element ausgeblendet wird.
Angenommen, Sie möchten den Titel einer Seite ausblenden lassen. Dann müssten Sie Folgendes in der CSS-Datei hinterlegen: .page-title { display: none; }.
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CSS bietet viele tolle Möglichkeiten, eine Website nach den eigenen Vorstellungen anzupassen, weit über die Möglichkeiten von HTML hinaus. Doch leider wird die Stylesheet-Sprache noch nicht von allen Browsern verstanden. Obendrein sind einige Endgeräte nicht in der Lage, die Elemente wie gewünscht darzustellen.
Wenn Sie CSS verwenden möchten, stehen außerdem nicht alle Schriftarten zur Verfügung und auch beim Einbinden von Grafiken kann es zu Problemen kommen.