Mobile SEO

Mobile SEO

Mobile SEO: Unverzichtbar

Das Nutzerverhalten der Internetuser hat sich in den letzten Jahren stark verändert, denn heute nutzen die meisten Menschen ihre Mobilgeräte, um im Internet zu surfen. Die Zahl der User, die am heimischen PC surft, sinkt hingegen immer weiter.

Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt auf die Mobile SEO setzen.

Was ist Mobile SEO?

Bei Mobile SEO handelt es sich um eine spezielle Art der Suchmaschinenoptimierung, die auf die Nutzung von mobilen Endgeräten ausgelegt ist.

Bedenken Sie, dass immer mehr Nutzer mit dem Smartphone oder mit dem Tablet im Internet surfen, und zwar von unterwegs aus. Durch gezieltes Mobile SEO lässt sich die Nutzererfahrung auf Mobilgeräten erheblich steigern.

So ist einer der wichtigsten Faktoren von Mobile SEO beispielsweise das sogenannte Responsive Design, welches dafür sorgt, dass sich das Layout einer Website an die jeweilige Displaygröße des Mobilgerätes anpasst.

Warum ist Mobile SEO so wichtig geworden?

Die Konkurrenz schläft nicht. Dies wird Ihnen sicherlich klar sein. Damit Sie sich dauerhaft gegen Ihre Mitbewerber durchsetzen können, sollten Sie umgehend mit Mobile SEO durchstarten. Dies bietet Ihnen ungeahnte Möglichkeiten und kann zudem den PageRank erheblich verbessern.

Im April 2017 lag die Zahl der mobilen Nutzer beispielsweise bei einem Anteil von 54 Prozent, während gerade einmal 43 Prozent der User sich noch am Desktop-PC aufhielt, um nach einem Unternehmen, nach einem Produkt oder nach einer Dienstleistung zu suchen.

Bieten Sie nun starre Websites, die sich der Größe des Displays des Mobilgerätes nicht anpassen, leidet der Nutzer hierunter. Mit einer mobilen Website hingegen können Sie die Nutzererfahrung um ein Vielfaches steigern. Außerdem werden sich erfahrungsgemäß die meisten Nutzer nicht mit einer veralteten Website zufriedengeben, sondern stattdessen eine Website aufrufen, die den modernen Standards entspricht und somit eine bessere Usability ermöglicht.

Wenn Sie sich den neuen Trends nicht anpassen, werden Sie auf Dauer „verlieren“. Nicht umsonst sprechen Experten häufig von „Mobile First“ oder „Customer First“.

Was muss bei Mobile SEO beachtet werden?

Im Rahmen der Mobilen SEO gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten.

  1. Mobile Responsive Design
  2. Dynamisches Design
  3. Gesonderte URL für die mobilen Websites
  4. Nur Desktop-Version

Optimiert wird hierbei vor allem das Layout, welches sich entsprechend an die Displaygrößen von Tablets oder Smartphones anpassen muss, damit der Nutzer die Inhalte problemlos erkennen kann.

  • Responsive Design
    Responsive Design bedeutet „reagierendes Design“, sodass sich sämtliche Elemente der Website an die jeweilige Displaygröße anpassen. Dies gilt nicht nur für die Inhalte, sondern beispielsweise auch für die Menüpunkte.
    Die Elemente passen sich an die jeweilige Bildschirmauflösung an und reagieren folglich hiermit.
    Die Standardauflösungen liegen bei 768 x 1024 px bei Tablets, bei 320 x 480 px bei Smartphones und bei 1024 px+ beim herkömmlichen Desktop am PC.
    Der Vorteil des Responsive Designs liegt darin, dass Sie keine zusätzliche Version Ihrer Website benötigen, die einen erhöhten Pflegeaufwand bedeuten würde.
  • Dynamisches Design
    Dynamisches Webdesign ist für Sie relevant, wenn Sie auf unterschiedlichen Endgeräten verschiedene Inhalte anbieten möchten. Sie betreiben nur eine URL, die jedoch verschiedene HTML-Inhalte bei Bedarf zur Verfügung stellt.
    Im Gegensatz zum Responsive Design werden Sie in diesem Fall einen deutlich höheren Pflegeaufwand für die Website haben.
    Die bisher bestehende Hauptseite muss nicht verändert werden.
  • Gesonderte URL für mobile Version
    Wenn Sie für Ihre Website eine separate mobile Version erstellen möchten, die unter einer völlig neuen URL läuft, müssen Sie sozusagen doppelten Aufwand betreiben. Zwar können die Inhalte und auch die URL-Struktur bei dieser Variante zum großen Teil übernommen werden, der Pflegeaufwand ist jedoch immens.
    Wenn Sie sich für eine gesonderte mobile Version entscheiden, reicht es in der Regel aus, wenn Sie eine Subdomain für Ihre URL anlegen.
    Während die Desktop-Variante speziell auf das große Layout ausgelegt ist, wird die mobile Variante derart gestaltet, dass auf mobilen Endgeräten alle Inhalte optimal dargestellt werden.
    Außerdem ist es bei dieser Methode wichtig, dass Sie auf den mobilen Seiten einen Canonical-Tag hinterlegen, welcher auf die Desktop-URL verweist, da Google ansonsten doppelten Content vermuten würde, was sich negativ auf das Ranking auswirken könnte.
    Ein großer Vorteil besteht darin, dass Sie an Ihrer Hauptseite designtechnisch nichts verändern müssen.
  • Nur Desktop-Version (über den Browser am PC aufrufbar)
    Nur Desktop-Versionen sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wie erwähnt, steigt die Anzahl der Mobilnutzer erheblich an und das wird sich in den kommenden Jahren nicht ändern. Wir raten daher zu einer mobilen Version, in welcher Form auch immer.
    Dennoch: Wenn Sie die Kosten und Mühen nicht auf sich nehmen möchten, sollten Sie zumindest darauf achten, dass die Desktop-Version einiges zu bieten hat, denn diese kann schließlich von Mobilgeräten aus aufgerufen werden. Sie ist weniger komfortabel und nutzerfreundlich.

Vor- und Nachteile der Varianten in der Übersicht:

VorteileNachteile
Responsive Design
  • Inhalte passen sich an die jeweilige Displaygröße an
  • Keine zusätzliche Versionen der Website notwendig
  • Hierdurch geringerer Pflegeaufwand
  • Keine Darstellung verschiedener Inhalte auf unterschiedlichen Endgeräten
  • Eventuell müssen Änderungen an der bisher bestehenden Hauptseite vorgenommen werden
Dynamisches Design
  • Auf den Endgeräten können verschiedene Inhalte angezeigt werden
  • Es wird nur eine URL benötigt
  • Keine Veränderungen an der bisherigen Hauptseite notwendig
  • Höherer Pflegeaufwand für die Website
Gesonderte URL für mobile Geräte
  • Optimale Darstellung der Inhalte auf dem Desktop und auf der mobilen Variante
  • Das Design der Hauptseite muss nicht verändert werden
  • Es werden zwei URLs benötigt
  • Der Zeit- und Pflegeaufwand erhöht sich deutlich
Nur Desktop-Version
  • Keine zusätzlichen Kosten
  • Kein zusätzlicher Aufwand
  • Auf dem Mobilgerät wird nur die Desktop-Website angezeigt
  • Dies schmälert die Nutzerfreundlichkeit
  • Geringer Komfort
  • Von dieser Version sollten Sie absehen

Inhalte für mobile Endgeräte optimieren

Damit die mobile Website Ihre Zielgruppe bestmöglich erreicht und eine hohe Nutzerfreundlichkeit bietet, sind einige spezielle Optimierungen notwendig, auf die wir im Folgenden eingehen möchten.

  1. Die Nutzerfreundlichkeit
    Die Nutzerfreundlichkeit oder „Usability“ sollte immer im Vordergrund stehen. Überlegen Sie vor dem Erstellen der Inhalte, was den User eines Mobilgerätes wirklich interessiert. Beschränken Sie die Informationen auf das Wesentliche, um einen hohen Mehrwert zu bieten. Achten Sie auf eine gute Strukturierung der Texte und fügen Sie Bilder an relevanten Stellen ein.
    Ein Tipp:
    Wenn Sie Tabellen verwenden, sollten diese nicht mehr als drei Spalten aufweisen, damit das mobile Display sie optimal und vor allem vollständig anzeigen kann.
    Zur Usability gehört des Weiteren, dass User mit wenigen Klicks zum Ziel gelangen. Wer spontan von unterwegs aus etwas kaufen möchte, wird sich nicht gern durch einen langen Prozess klicken. Alles muss daher kurz und auf den Punkt gestaltet sein.
  2. Die Ladezeit
    Die Ladezeit ist ebenfalls einer der wichtigsten Faktoren im mobile SEO. Wenn Ihre Seite nicht innerhalb von drei Sekunden geladen ist, sinken Ihre Chancen, dass der User auf Ihrer Seite bleibt, erheblich.
    Lange Ladezeiten sind nicht nur durch zu große Bilddateien begründet, sondern auch durch zu große CSS-Dateien, JavaScripts und HTML-Codes.
    Achten Sie daher auf eine geringe Ladegeschwindigkeit. Sie können diese unter anderem mit dem Tool PageSpeed Insights von Google ermitteln und entsprechend der angeratenen Handlungsempfehlungen eine Optimierung durchführen.
  3. Keywords für die mobile Suche optimieren
    Anders als bei der herkömmlichen Suche am Desktop-PC müssen Sie beachten, dass die User meist wenig Zeit haben, nach Ihnen zu suchen. Abgesehen davon, hat kaum jemand Lust, einen langen Text in die Google Suche einzugeben. Deshalb unterscheiden sich die herkömmlichen Keywords teilweise erheblich von den mobilen Suchbegriffen.
    Während Sie am PC beispielsweise den Suchbegriff „Italienisches Restaurant in München mit Biergarten“ eingeben würden, geben Sie bei der mobilen Suche möglicherweise nur „Italiener München Biergarten“ ein.
  4. Die Eingabe von Sprachbefehlen
    Ob im Auto, in der Bahn oder unterwegs: viele User nutzen inzwischen die Sprachsuche bei Google.
    Für die Sprachsuche nutzen die User zum großen Teil Fragen, weshalb es Sinn macht, wenn Sie sogenannte W-Fragen in die Gestaltung Ihrer Inhalte einfließen lassen. So könnte der mobile Sucher im Rahmen der Sprachsuche beispielsweise die folgende Frage formulieren: „Welche Italienischen Restaurants in München mit Biergarten sind gut?“

Wo liegen die Unterschiede zwischen mobile SEO und herkömmlichem OnPage- und OffPage-SEO?

Nachfolgend möchten wir Ihnen nochmals kurz die wesentlichen Unterschiede zwischen mobile SEO und herkömmlichem OnPage- und OffPage-SEO verdeutlichen:

  • Sie sollten sicherstellen, dass der User die Inhalte ohne Zoom nutzen kann.
  • Bei der Desktop-Version sollte die Ladezeit zwar nicht ewig lang sein, jedoch ist der „Verhandlungsspielraum“ hier etwas größer. Bei der mobilen Variante sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Ladezeit nicht mehr als drei Sekunden beträgt.
  • Achten Sie generell auf kürzeren Content, der aber dennoch aussagekräftig ist und einen hohen Mehrwert bietet.
  • Während bei der Desktop-Suche oft lange Begriffe verwendet werden, sollten Sie sich für die mobile Suche an kurze Keywords und W-Fragen halten.

Was sagt Google zu Mobile SEO?

Immer wieder hört man Begriffe wie „Mobile First“ oder „User First“. Doch was sagt Google eigentlich selbst hierzu?
Grundsätzlich möchten wir zunächst die Begriffe klären:

  • „Mobile First“ bedeutet, dass bei einer neu erstellten Website zunächst auf die mobile Variante gesetzt werden sollte, ehe die Desktop-Version entsteht. Dies hängt damit zusammen, dass die Anzahl der Mobilnutzer täglich immer weiter ansteigt, während die Zahl der Desktop-Nutzer sinkt.
  • Gleichzeitig sollte aber der Nutzer nicht vergessen werden, sodass das Motto „User First“ ebenfalls gilt. Bei allem Optimierungen sollten Sie daher immer die Bedürfnisse des Users in den Mittelpunkt stellen und die Suchmaschinenoptimierung als zweitrangig erachten.

Google selbst sieht „Mobile First“ zwar als wichtig an und hat dementsprechend einige Rankingfaktoren erstellt. Jedoch haben diese offensichtlich bislang keinen Einfluss auf das Ranking der Desktop-Website.

Die Rankingfaktoren für Mobile SEO

Grundsätzlich sollten beim Erstellen der mobilen Website verschiedene Rankingfaktoren von Google beachtet werden:

  1. Die mobile Version
    Selbstverständlich gilt die mobile Version einer Website (die verschiedenen Arten haben wir oben beschrieben) als Grundvoraussetzung und somit als entscheidender Rankingfaktor für die mobile SEO.
  2. Verfügbarkeit der Seite
    Achten Sie beim Erstellen der mobilen Variante darauf, dass sämtliche wichtigen Elemente wie beispielsweise die Navigation oder Buttons angezeigt werden.
  3. Seitengeschwindigkeit
    Die Seitengeschwindigkeit gilt als einer der wichtigsten Rankingfaktoren und sollte daher beachtet werden. Kaum ein mobiler Nutzer ist bereit, lange zu warten, bis sich eine Seite endlich öffnet. Dauert es ihm zu lange, schaut er sich lieber bei der Konkurrenz um, deren Seite schneller lädt.
  4. Optimierte Bilder und Videos
    Sehr große Dateien setzen die Ladegeschwindigkeit der Website erheblich herunter. Achten Sie daher darauf, sämtliche auf der Seite eingebundenen Bilder und Videos zu komprimieren.
  5. Schriftgröße
    Die Darstellung auf mobilen Geräten ist sehr klein, da die Displays eine begrenzte Größe haben. Verwenden Sie daher stets eine Schriftgröße, die sich auch auf dem Smartphone oder Tablet problemlos lesen lässt.
  6. Nutzerfreundlichkeit
    Zur Nutzerfreundlichkeit gehört es, sämtliche Inhalte mit wenigen Klicks erreichbar zu machen. Alle Elemente, die auf dem Smartphone zu viel Platz einnehmen und mobil nicht benötigt werden, sollten Sie entfernen.
    Kürzen Sie die Inhalte notfalls ein und beschränken Sie sich auf das Wesentliche.

Was ist der Mobile First Index?

Google wird mit dem Mobile First Index in Zukunft für die Bewertung der Suchergebnisse die Informationen der mobilen Website-Version heranziehen.

Häufige Fehler von mobil optimierten Webseiten

Im Rahmen der mobilen Suchmaschinenoptimierung schleichen sich immer wieder Fehler ein. Deshalb möchten wir Ihnen nachfolgend die fünf wichtigsten Fehlerquellen benennen, sodass Sie diese vermeiden können.

Fehler 1: Falsche Darstellung auf dem Display

Viele Webseitenbetreiber optimieren ihre Website lediglich auf die Desktop-Variante. Der Bildschirm ist jedoch deutlich größer als beim Smartphone oder Tablet. Überprüfen Sie daher stets die folgenden Punkte, um die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu optimieren.

  • Verwenden Sie eine Schriftgröße, die sich beim Lesen auf einem Mobilgerät angenehm anfühlt.
  • Legen Sie den mobilen Darstellungsbereich fest.
  • Achten Sie darauf, dass der Inhalt nicht über den Bildschirmrand „hinausgeht“.
  • Achten Sie beim Einfügen von Links und Buttons darauf, dass diese groß genug sein müssen, um sie bedienen zu können. Außerdem sollten sie weit genug auseinanderliegen.

Fehler 2: Flash statt HTML5

Wenn Sie auf Ihrer mobilen Website Videos einbinden möchten, achten Sie unbedingt darauf, HTML5 zu wählen. Wenn Sie bisher auf Flash-Inhalte gesetzt haben, sollten Sie dies ändern, denn es kommt hierbei immer wieder zu Problemen mit der Wiedergabe. Viele User müssten erst einen Flash-Player auf dem Handy installieren. Wenn Sie stattdessen HTML5 nutzen, ist dies nicht mehr nötig und die Inhalte können problemlos wiedergegeben werden.

Fehler 3: Die Ladezeit ist zu lang

Wie erwähnt, spielt die Ladezeit beim mobile SEO eine große Rolle. Überprüfen Sie daher regelmäßig, ob die Ladezeit im „grünen Bereich“ liegt. Es sollte nicht länger als drei Sekunden dauern, bis Ihre Seite vollständig geladen hat.

Fehler 4: „Falsche“ Keywords

Verwenden Sie für die mobilen Suchanfragen Keywords, die auf die Bedürfnisse der User bei der mobilen Suche angepasst sind. Setzen Sie auf kurze Keywords und W-Fragen.

Fehler 5: Der User muss sich erst lange durchklicken

Immer mehr Nutzer kaufen online über das Smartphone ein. Während wir am Dektop-PC problemlos verschiedene Daten eingeben und Formulare ausfüllen können, sollte dies bei der mobilen Variante jedoch vermieden werden. Bedenken Sie, dass die Eingabe vieler Daten ins mobile Gerät mühsam ist. Achten Sie deshalb darauf, dass der Prozess für den User so einfach wie möglich erfolgt. Mit wenigen Klicks muss er zum Ziel gelangen können.

Eine SEO-Agentur für mobile SEO engagieren

Wir haben Ihnen einige Tipps und Tricks verraten, worauf es beim mobile SEO ankommt und welche Fehler Sie vermeiden sollten. Selbstverständlich können Sie mobile SEO in Eigenregie durchführen.
Wir geben jedoch zu bedenken, dass dies für Sie mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden ist. Während Sie sich mit mobile SEO beschäftigen, können Sie nicht Ihren eigentlichen Aufgaben nachgehen und auch, wenn Sie Personalressourcen für mobile SEO nutzen, kommt die eigentliche Arbeit oft zu kurz. Außerdem müssen Sie sich erst in die Tools einarbeiten und Zusatzkosten für die Benutzung der Tools einplanen.
All dies können Sie sich sparen, wenn Sie einen Profi wie Hanseranking für mobile SEO engagieren.
Wir verfügen über das notwendige Knowhow, um die mobile Suchmaschinenoptimierung gezielt und schnell durchzuführen. Hierdurch gelangen Sie deutlich schneller ans Ziel, was einen schnelleren Erfolg und höhere Umsätze zur Folge hat.
Die Kosten, die Sie in eine professionelle SEO-Agentur investieren, werden sich somit innerhalb kurzer Zeit relativieren.

Zusammenfassung: Mobile SEO Checkliste

  • Legen Sie eine mobile Version Ihrer Website an
  • Achten Sie darauf, dass alle wichtigen Elemente der Website in der mobilen Version jederzeit verfügbar sind
  • Optimieren Sie die Seitengeschwindigkeit
  • Optimieren Sie Bilder und Videos und komprimieren Sie diese bei Bedarf, um die Ladegeschwindigkeit zu optimieren
  • Verwenden Sie eine gut lesbare Schriftgröße
  • Nutzen Sie Keywords, die für die mobile Suche optimiert sind
  • Achten Sie auf die allgemeine Usability

Tipp
Die Analyse der Ladegeschwindigkeit Ihrer Website testen Sie mit dem folgenden Tool: Google Page Speed.
Einen Test zur Benutzerfreundlichkeit führen Sie mit dem Google Mobile Usability Test durch.

Fazit

Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Menschen mit mobilen Endgeräten wie dem Smartphone oder dem Tablet-PC im Internet surfen, wird die mobile SEO immer wichtiger. Versäumen Sie daher auf keinen Fall die Chance, Ihre Website für die mobile Suche zu optimieren. Dies ist schon mit einem geringen Budget und wenig Zeitaufwand möglich.
Achten Sie beim mobile SEO jedoch auf die Benutzerfreundlichkeit sowie auf die technische Optimierung, sodass Sie besonders gut in den Google SERPs gerankt werden.
Verspielen Sie keine Chancen, indem Sie weiterhin lediglich die Desktop-Version Ihrer Website anbieten, denn die Zahl der mobilen Nutzer wird sich in den kommenden Jahren nochmals deutlich erhöhen.
Sollten Sie keine Ressourcen zur Optimierung Ihrer Seite haben, können Sie gerne einen Experten wie Hanseranking mit dem mobile SEO beauftragen. Wir setzen Ihre neue mobile Website innerhalb kurzer Zeit zuverlässig um.

Die Vorteile von Mobile SEO auf einen Blick

  • langfristiger Erfolg
  • Generierung besserer Rankings auf mobilen Endgeräten
  • Steigerung der Besucher auf der eigenen Website
  • Höhere Umsätze durch bessere Platzierungen in den mobilen SERPs
  • Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein

Mobile SEO mit Hanseranking:

  • Wir analysieren Ihre Website
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