Die besten Webdesign Tools

Webdesign Tools auf Laptop
Andreas Kirchner

Autor: Andreas Kirchner

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Datum: 25.09.2019, 13:00 Uhr

Wenn Sie moderne Webseiten gestalten und diese bestmöglich für die Suchmaschinen optimieren möchten, müssen Sie sich richtig ins Zeug legen, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Es gibt zahlreiche Webdesign Tools, die Ihnen diese Arbeit erheblich erleichtern können.

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel die besten Webdesign Tools vorstellen, sodass Sie einen guten Überblick über die bestehenden Möglichkeiten erhalten.

Welche Tools gibt es?

Im Bereich der Webdesign Tools kann man zwischen verschiedenen Optionen wählen. So werden beispielsweise klassische Bildbearbeitungs- und Designtools angeboten, aber auch solche, die das Erstellen der Webseite deutlich vereinfachen. Gerade für Einsteiger, die sich mit CSS und HTML nicht auskennen, kann sich dies als vorteilhaft erweisen.

Webdesign Tools sind nicht mit SEO-Tools -also mit Werkzeugen, die für die Suchmaschinenoptimierung geeignet sind – zu verwechseln. Allerdings ist ein Bildbearbeitungsprogramm durchaus auch dienlich für die SEO, vor allem, wenn es die Bilder komprimieren kann. Schließlich hat eine Webseite, deren Bilder gut dimensioniert sind und die schnell laden, gute Chancen auf eine Top-Platzierung in den Google-Suchergebnissen.

Die besten Webdesign Tools in der Übersicht

SELFHTML.org

Wenn Sie Ihre Website erstellen, werden Sie öfter damit konfrontiert, CSS-Befehle zu erstellen, zu löschen oder anzupassen. Und auch HTML-Kenntnisse sollten Sie haben, damit die Seite ein voller Erfolg wird. Doch gerade Einsteiger haben von diesen Themen natürlich keine Ahnung.

Zum Glück gibt es SELFHTML.org, eine Art Lexikon, in dem alle wichtigen Begriffe und alle notwendigen Befehle genau erklärt werden.

Unter anderem steht auch ein Forum zur Verfügung, in welchem Sie Fragen zu allen wichtigen Themen rund um die Gestaltung der Webseite stellen können.

Und das Beste: Sie können die Seite vollkommen kostenlos benutzen.

Trunk

Trunk ist ein perfektes Tool für alle Tüftler, denn es bietet einen entscheidenden Vorteil: Wenn Sie das Werkzeug verwenden, werden sämtliche Änderungen, die Sie an Ihren Websitendateien vornehmen, lückenlos gespeichert. Sie können später bei Bedarf ganz einfach wiederhergestellt werden, sodass keinerlei Daten verloren gehen.

Ebenso wird hinterlegt, wer die Änderungen an der Seite durchgeführt hat und wann. Dies kann den Arbeitsablauf vor allem in einem großen Team deutlich erleichtern.

Sie können das Tool in der einfachsten Version kostenlos nutzen. Diese Version beinhaltet unbegrenzt viele öffentliche sowie ein privates Projekt. Für die Speicherung stehen 10 GB kostenlos zur Verfügung.

Mit der „Pro“-Version, die pro Monat 12 Dollar kostet, können Sie alle Dienste nutzen. Ebenso können Sie unbegrenzt viele private Projekte anlegen und diese teilen. Es steht ein monatlicher Speicherplatz von 250 GB zur Verfügung.

Die „Teams“-Version kostet 15 Dollar pro Monat, was im Vergleich zu manch anderem Tool immer noch recht günstig ist. Wenn Sie diese Option nutzen, sind alle Leistungen inklusive. Außerdem erhalten Sie unbegrenzten Speicherplatz, einen priorisierten Support und eine Slack Integration.

In der kostenlosen Version können Sie das Tool zunächst einmal testen und ein Projekt erstellen, ohne ein Risiko einzugehen.

Photoshop Elements

Photoshop Element ist ein beliebtest Tool zur Bildbearbeitung, welches vergleichsweise kostengünstig angeboten wird. Wenn Sie überhaupt kein Geld ausgeben möchten, können Sie auch die Alternative „GIMP“ verwenden, die eine abgespeckte Version der Fotobearbeitung bietet. Wer hingegen sehr professionell vorgehen möchte, kauft sich Photoshop CS3. Das Tool kostet ca. 1.000 Euro. Allerdings werden die darin enthaltenen Ressourcen von den meisten Webdesignern überhaupt nicht ausgenutzt, weshalb die Anschaffung von Photoshop Elements deutlich mehr Sinn macht.

Mit diesem Tool können Sie Bilder problemlos komprimieren, bearbeiten, anpassen oder einen Filter verwenden.

Wer noch nie damit gearbeitet hat, wird möglicherweise einige Zeit benötigen, um sich in die Tricks und Kniffe einzuarbeiten. Allerdings lohnt es sich, denn die Ergebnisse können sich sehen lassen. Alle offenen Fragen werden in einer Art Guide beantwortet, sodass Sie jederzeit die benötigte Hilfe erhalten.

Trello

Trello ist weniger ein Webdesign Tool. Es eignet sich jedoch hervorragend, um Webprojekte zu planen. Vor allem für die Teamarbeit ist es nahezu genial, denn durch die mitgelieferte App kann jedes Teammitglied jederzeit und überall auf das Tool zugreifen.

Themen können geplant, in Karten und Checklisten verarbeitet und priorisiert werden. So können Sie beispielsweise Fristen eintragen, damit Sie keinen Termin verpassen. Auch eine Kalenderintegration, beispielsweise in den Google Kalender, ist möglich. Ebenso können Sie Automatisierungen nutzen.

Und das Beste: In der einfachen Version, die bereits viele Funktionen beinhaltet, können Sie das Tool vollkommen kostenlos nutzen.

In der kostenlosen Version können Sie unbegrenzt viele persönliche Boards erstellen. Sie können so viele Karten und Listen anlegen, wie Sie möchten und 10 MB pro Dateianhang speichern. Außerdem steht 1 Power-Up-Board zur Verfügung. Aufgaben können automatisiert werden, sodass Sie hiermit zukünftig keinerlei Arbeit mehr haben werden. Allerdings ist die Befehlsausführung auf 1 Board begrenzt. Um bestimmte Aufgaben durchführen zu können, ist eine Zweistufenauthentifizierung integriert, die eine hohe Sicherheit bietet.

Die „Business Class“-Variante kostet 9,99 Dollar pro Monat und bietet einen erhöhten Leistungsumfang. Hierzu gehören unbegrenzt viele Boards, Karten und Listen sowie Power-Ups. Dateianhänge können einen Größe von jeweils 250 MB haben. Außerdem können Sie Sticker und Hintergründe benutzen, um die Boards optisch anzupassen. Sie können zahlreiche Automatisierungen und Befehle anlegen, auf die alle Teammitglieder zugreifen können. E-Mail-Benachrichtigungen und HTTP-Anfragen sind ebenfalls möglich. Das Paket beinhaltet zahlreiche weitere Features.

Die „Enterprise“-Version kostet pro Monat 20,83 Dollar und bietet den höchsten Funktionsumfang. Alle Leistungen können in vollem Umfang genutzt werden.

Feng-GUI

Wenn Sie Werbung in Ihre Webseiten einbauen oder beispielsweise E-Mail-Marketing betreiben möchten, könnte das Tool Feng-GUI für Sie die perfekte Wahl sein. Einmal installiert, hält das Tool jeden visuellen Effekt fest, den ein Webseitenbesucher unternimmt. Man spricht hierbei auch von „Eye-Tracking“.

Praktischerweise finden Sie hierdurch heraus, welche Elemente für den Besucher besonders attraktiv sind und welche ihn hingegen überhaupt nicht interessieren. Auf diese Weise sind zahlreiche Optimierungen möglich.

Die günstigste Variante kostet 67 Dollar pro Monat und beinhaltet 1.200 Analysen jährlich. Es wird eine Heatmap des Users erstellt, welche mittels einer praktischen Analyse ausgewertet werden kann. Alle Daten werden über einen Zeitraum von einem Jahr gespeichert, sodass genug Zeit für die Auswertung bleibt.

Die „Basic“-Version kostet 99 Euro pro Monat und beinhaltet monatlich 100 Analysen sowie unter anderem den Heatmap Report. Sie können diverse weitere Reports erstellen lassen, die eine einfache Auswertung ermöglichen. Alle Daten werden für drei Monate gespeichert.

Die Version „Enterprise“ ist die mit Abstand teuerste und kostet pro Monat 199 Dollar. Dafür können Sie pro Jahr 5.000 Analysen durchführen, die für den Zeitraum eines Jahres gespeichert werden. Auch in dieser Version stehen sehr viele Analysen und Reports zur Verfügung.

Fotolia

Eine Website ohne Bilder wäre nicht von Erfolg gekrönt, denn Fotos sind es, die die Website optisch aufwerten und das Benutzervergnügen erhöhen. Wenn Sie keine eigenen Bilder haben, die Sie in Ihre Webseite einbinden können, empfehlen wir Ihnen Fotolia.

Das Tool bietet Millionen von Fotos, die lizenzfrei verwendet werden können. Sie bezahlen pro Bild mit sogenannten „Credits“. Wie viel ein Bild kostet, hängt von dessen Größe und von der gewünschten Lizenz ab.

Online stehen auch zahlreiche kostenlose Tools zur Verfügung, aus denen Sie Ihre Bilder beziehen können. Allerdings kann es dort zu Lizenz-Streitigkeiten kommen, die schnell richtig teuer werden können.

Color Palette Generator

Damit Ihre Webseite bei den Usern den gewünschten Erfolg erzielt, müssen die Farben besonders gut gewählt sein. Passen Sie diese am besten an den Bedarf bzw. an die Stimmung Ihrer Zielgruppe an. Frische Farben peppen eine Website auf und tragen – auch wenn sie im ersten Moment nicht so wichtig erscheinen – einen großen Teil zum Erfolg (oder zum Misserfolg) einer Website bei.

Wenn Sie auf der Suche nach einer passenden Farbpalette sind, können Sie das Tool Color Palette Generator nutzen.

Das Tolle an diesem Tool ist, dass es Ihnen nicht irgendwelche Farben vorschlägt. Vielmehr orientiert es sich an Ihren Vorgaben. Diese erzeugen Sie, indem Sie ein Foto, welches Sie auf der Website einbinden möchten, hochladen. Der Generator gibt dann auf Knopfdruck die auf dem Foto verwendete Farbpalette an. Dies hat den Vorteil, dass die Farben nicht im geringsten vom gewünschten Farbton abweichen, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

Sie können dieses Tool kostenlos nutzen.

TypeWonder

Besondere Schriftarten lockern eine Website auf. Außerdem geben sie der Website einen individuellen Touch. Doch ehe Sie haufenweise Fonts in Ihre Website integrieren, um herauszufinden, welche besonders gut passen, können Sie lieber TypeWonder verwenden. Das Tolle hieran ist, dass Sie die Schriften nicht auf Ihre Website hochladen, sondern zunächst testen, welche Fonts für Sie infrage kommen.

Geben Sie im Tool einfach die URL Ihrer Website ein und lassen Sie sich verschiedene Schriftarten anzeigen. Haben Sie eine gefunden, können Sie diese problemlos einbinden. Sie können die Tests kostenlos durchführen.

Am I responsive

Ob Ihre Website responsive ist – sich also an das jeweilige Layout des verwendeten Displays anpasst – finden Sie mit dem Tool „Am I responsive“ heraus, welches Sie online kostenlos nutzen können.

Geben Sie hierfür einfach die URL Ihrer Website in das Online-Tool ein und klicken Sie auf „Go“. Das Werkzeug analysiert nun, ob Ihre Website passend für alle gängigen Displaygrößen optimiert ist. Falls nicht, werden Sie dies herausfinden und können entsprechende Optimierungen vornehmen.

Bootstrap

Für Ihre Website werden Sie CSS; HTML und JavaScript benötigen. Mit Bootstrap erstellen Sie entsprechende Vorlagen, die Sie später kinderleicht downloaden können. Dies hat den Vorteil, dass Sie viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten nutzen können. Zudem können verschiedene Anpassungen direkt auf der Website vorgenommen werden. Die Einbindung ist kinderleicht.

Bootstrap steht in zwei Bezahl-Varianten zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen „Standard“ für 29 Dollar und „Lifetime“ für 60 Dollar. In der Standard-Version können Sie alle Funktionen nutzen. Allerdings haben Sie nur ein Jahr lang Zugriff. Wenn Sie sich für die Lifetime-Version entscheiden, können Sie auf alle Funktionen ein Leben lang zugreifen.

Canva

Ein Tool, mit dem Sie blitzschnell tolle Grafiken bauen, ist Canva. Der Vorteil besteht hier ganz eindeutig in den verschiedenen Designgrößen, für die jeweils zahlreiche Vorlagen zur Verfügung stehen. Sie passen also einfach die Vorlage an Ihren Geschmack an, speichern das Ganze und laden es herunter.

In der einfachen Version bietet Canva bereits gute Möglichkeiten für Einsteiger, sodass Sie zunächst mit der kostenlosen Nutzung starten können. Wenn Sie einen erweiterten Umfang benötigen, sollten Sie sich jedoch für einen Pro-Account entscheiden.

Die kostenlose Version bietet 1 GB Speicherplatz sowie zwei Ordner, in denen die Designs gespeichert werden können. Sie können mehr als 8.000 Vorlagen nutzen, eigene Bilder hochladen und auf diverse Fotos zugreifen.

Wenn Sie gemeinsam mit einem Team an Ihren Grafiken arbeiten möchten, sollten Sie sich für „Canva Pro“ entscheiden. Dieses kostet 12,95 Dollar pro Monat, bietet jedoch viele nützliche Zusatzfeatures, die die kostenlose Version nicht beinhaltet. Neben der Teamarbeit profitieren Sie von unbegrenztem Speicherplatz sowie vom Zugriff auf diverse Designs, die in der kostenlosen Version nicht genutzt werden können. Auch das Erstellen von Grafiken mit transparentem Hintergrund ist möglich.

Die weitere Version „Canva for Business“ bietet weitere Möglichkeiten, ist jedoch nur notwendig, wenn Sie regelmäßig viele Grafiken in einem großen Team erstellen möchten.

Welche sind die besten Tools?

Welche die besten Tools sind, können wir nicht pauschal beantworten. Dies hängt von Ihrem Bedarf ab und auch davon, welche Tools Sie besonders gern und häufig verwenden.

Jedoch sind Design Tools für Bildbearbeitung, Schriftarten (Fonts) und Farben besonders beliebt. Auch Organisationstools wie Trello oder Tracking-Tools wie Feng-GUI werden gern verwendet, da sie eine echte Arbeitserleichterung darstellen.

Für wen lohnen sich solche Tools?

Webdesign Tools lohnen sich für jeden Webseitenbetreiber, denn Sie machen aus einer simplen Website ein ganz besonderes User-Erlebnis. Und genau dies ist in der heutigen Zeit wichtig, wenn Sie sich gegen die Konkurrenz durchsetzen möchten, denn dann müssen Sie eine der Top-Platzierungen bei Google erlangen. Andernfalls werden Sie bzw. Ihre Website kaum wahrgenommen, was den Erfolg schmälern kann.

Die Anwendung diverser Webdesign-Tools kann die Webseite in vielerlei Hinsicht aufwerten und zu einem echten Erfolg machen.

Tipp:

Eine der Grundvoraussetzungen, damit Ihre Website gut performt, ist das Responsive Design. Dieses wird von Google als wichtig erachtet, denn diese Art Design passt sich der Größe des jeweiligen Displays an. Da immer mehr Menschen mit dem Tablet oder mit dem Smartphone im Internet surfen, müssen mobile Alternativen einer Website geschaffen werden.

Zusammenfassung zu den Webdesign Tools

Die Arbeit an einer Website kann mithilfe der Webdesign Tools deutlich effizienter und erfolgreicher gestaltet werden. Die Tools erleichtern die Arbeit ungemein, was vor allem für Neulinge eine echte Erleichterung darstellen kann.

Welche Webdesign Tools Sie letztendlich verwenden, hängt von Ihrem individuellen Bedarf ab. Viele der Werkzeuge werden kostenlos oder recht günstig angeboten, sodass Sie bei der Verwendung kaum ein Risiko eingehen. Testen Sie also ruhig aus, welche Webdesign Tools zu Ihnen passen und auf welche Sie verzichten können.

Informieren Sie sich über die aktuellen Webdesign Trends 2019 bei Hanseranking!

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