Social Media Marketing Strategie entwickeln

social media icons als kreis
Andreas Kirchner

Autor: Andreas Kirchner

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Datum: 12.12.2018, 12:00 Uhr

Social Media ist eine der besten Möglichkeiten, um Werbung für das eigene Unternehmen zu machen und im Endeffekt Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Die sozialen Netzwerke, zu denen vor allem Facebook, Twitter, Instagram oder Xing gehören, gelten seit vielen Jahren als enorme Traffic-Quelle und besitzen durch den viralen Effekt, der hier entstehen kann, eine wahre Übermacht gegenüber vielen anderen Marketing-Strategien.

Wenn Sie Social Media für Ihr Marketing erfolgreich nutzen möchten, sollten Sie jedoch ein striktes Ziel vor Augen haben, welches Sie stets verfolgen. Im ersten Schritt sollten Sie daher ein geeignetes und auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Social Medial Konzept erstellen.

Wie Sie hierbei vorgehen und was Sie beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Warum Sie ein Social Media Konzept benötigen?

Wenn Sie als Unternehmen Social Media nutzen möchten, um neuen Traffic zu generieren, Kunden auf Ihre Website zu leiten und hierdurch schlussendlich Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, sollten Sie niemals planlos vorgehen. Die sozialen Netzwerke sind sehr weitläufig. Haben Sie beim Verteilen Ihres Contents keinen Plan, werden Sie sich nicht nur verzetteln, sondern wahrscheinlich auch Ihre Zielgruppe nicht erreichen. Und genau diese möchten Sie doch ansprechen oder?

Doch wer ist überhaupt Ihre Zielgruppe? Wissen Sie das? Falls nicht, ist spätestens jetzt der Moment gekommen, an dem Sie es herausfinden sollten, denn die Ansprüche der Menschen sind höchst unterschiedlich. Dies gilt auch für deren Interessen. So finden Sie bei Facebook beispielsweise hauptsächlich Personen ab 30 Jahren, während bei Instagram Jugendliche und junge Erwachsene unterwegs sind. Sie sollten daher zuerst Ihre Zielgruppe kennen, um hierdurch herauszufinden, welches soziale Netzwerk für Ihr Vorhaben geeignet ist.

Sie sollten also im ersten Schritt ein umfangreiches Konzept erstellen, anhand dessen Sie Ihren gesamten Social Media Auftritt planen können.

Was ist bei der Social Media Strategie zu beachten?

Damit das Social Media Marketing zum Erfolg wird, muss eine Grundvoraussetzung erfüllt sein: Sie benötigen ausreichend Content, den Sie teilen können. Hierbei kann es sich beispielsweise um Blogbeiträge, Videos oder Audios handeln. Diese sollten folgende Kriterien erfüllen:

  1. Sie sollten dem User einen echten Mehrwert bieten
  2. Sie sollten hundertprozentig zur Zielgruppe passen
  3. Sie sollten hilfreich sein und am besten die konkreten Probleme Ihrer Zielgruppe lösen
  4. Sie sollten abwechslungsreich, fehlerfrei und visuell ansprechend gestaltet werden

Starten Sie ohne Content, wird es Ihnen schwerfallen, geeignete Postings zu erstellen, denn Ihnen fehlen schlichtweg Inhalte, mit denen Sie die Menschen auf Ihre Website ziehen können. Und Postings, die ins Leere laufen, verärgern nicht nur den User, sondern kosten Sie auch unnötig viel Geld und Zeit.

Wann sollte ich mit der Social Media Strategie beginnen?

Wenn Sie ausreichend Content haben, um verschiedene, abwechslungsreiche Postings zu erstellen, können Sie beginnen. Wichtig ist, dass Sie den User nicht langweilen.

Wir können jedoch nicht pauschal sagen: „Starten Sie, wenn Sie 10 Blogbeiträge veröffentlicht haben.“ Denn es hängt auch vom jeweiligen sozialen Netzwerk ab, wie viel Content Sie benötigen, um loslegen zu können.

Xing beispielsweise ist ein Business-Netzwerk, auf dem selten Blogbeiträge geteilt werden. Einmal im Monat etwas Derartiges zu posten, reicht vollkommen aus, sodass Sie, wenn Sie mit Xing starten möchten, theoretisch nur einen Blogbeitrag pro Monat erstellen müssen.

Schnelllebige Social Media Kanäle, wie beispielsweise Twitter oder Facebook, wo im besten Fall mehrfach täglich gepostet wird, benötigen entsprechend viel Content für den Start. Zwei oder drei Inhalte werden hier also nicht ausreichen, wenn Sie den User begeistern möchten. In diesen Fällen benötigen Sie einen größeren Vorrat.

Was Sie hinsichtlich des Contents noch beachten sollten

Die meisten sozialen Netzwerke werden von den Usern nicht genutzt, um dort mit Werbung bombardiert zu werden. Sie dienen der Vernetzung und der Unterhaltung mit Bekannten, Freunden oder der Familie.

Achten Sie darauf, nicht ausschließlich eigenen, werbenden Content zu posten, sondern immer auch andere, für die Zielgruppe interessante Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Hier hat sich die „80:20-Methode“ etabliert. Bei dieser posten Sie 80 Prozent fremden Content und 20 Prozent eigene Inhalte. Hierdurch nehmen die meisten Nutzer Ihre Inhalte nicht mehr ausnahmslos als Werbung wahr und sind daher erfahrungsgemäß eher bereit, sich diese anzuschauen oder damit zu interagieren und genau darum geht es letztendlich.

Welche verschiedenen Phasen gibt es?

Die Social Media Marketing Strategie kann in acht Phasen unterteilt werden und beginnt lange vor dem eigentlichen posten bei Facebook, Twitter und Co.
Sie setzt sich aus den folgenden Schritten zusammen:

  1. Festlegen der Ziele
  2. Zielgruppe ermitteln und herausfinden, wo diese sich aufhält
  3. Wettbewerber beobachten
  4. Kanäle festlegen
  5. Inhalte planen und erstellen
  6. Inhalte verteilen, am besten mit zeitsparenden Tools
  7. Kontakt und Austausch mit den Usern
  8.  Überwachung, Auswertung und Optimierung

Die Ziele für die Social Media Marketing Strategie festlegen

Ehe Sie mit Social Media starten, sollten Sie sich über Ihre Ziele klarwerden. Was erhoffen Sie sich durch Social Media und was möchten Sie damit erreichen?

Mögliche Ziele sind beispielsweise:

  • Steigerung des Bekanntheitsgrades
  • Verbesserung der Reichweite
  • Generierung neuer Kunden

Der Vorteil an Social Media ist, dass sie aufgrund der schnelllebigen Verfahrensweisen verschiedene Ziele miteinander kombinieren können. Dennoch sollten Sie im Vorfeld genau wissen, worauf Ihre Strategie hinauslaufen soll. Gerade bei der Planung der verschiedenen Postings oder Beiträge spielt dies eine große Rolle, damit Sie sich nicht verzetteln und auf keinen Fall den Überblick verlieren.

Starten Sie am besten, indem Sie sich ein festes Ziel vornehmen. Nach und nach können Sie die Strategie um weitere Ziele erweitern. Dies erfordert jedoch einiges an Erfahrung und Routine. Übernehmen Sie sich, indem Sie gleich alles erreichen wollen, kann Ihnen dies schnell die gute Laune und die Freude an Social Media verderben.

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Kennen Sie Ihre Zielgruppe? Also so richtig? In allen Details? Viele Unternehmen haben zwar eine vage Ahnung, wer die Personen Ihrer Zielgruppe sind. Aber einen wirklichen Durchblick haben Sie nicht.

Das Problem in Bezug auf Social Media: Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht kennen, kann es Ihnen passieren, dass Sie völlig an dieser vorbeileben.

Wir alle haben unterschiedliche Vorlieben, sind unterschiedlich alt, haben verschiedene Hobbys und halten uns an unterschiedlichen Orten auf. Dies wirkt sich auch auf unseren Umgang mit den sozialen Netzwerken aus.

Wenn Ihre Zielgruppe beispielsweise Businesspersonen sind, sollten Sie Ihre Social Media Marketing Strategie nicht auf Twitter oder Instagram ausrichten, sondern auf typische Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn. Auch die Strategie wird hierbei eine vollkommen andere sein, als wenn Sie beispielsweise bei YouTube aktiv sind.

Die Grundvoraussetzung, damit die Social Media Marketing Strategie Ihnen den gewünschten Erfolg bringen kann, ist daher, dass Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich kennenlernen.

Am besten führen Sie eine umfangreiche Zielgruppenanalyse durch. Hierdurch finden Sie heraus, wer die Personen aus Ihrer Zielgruppe sind und in welchen sozialen Netzwerken diese aktiv sind.

Warum es sich lohnt, den Wettbewerb zu beobachten

Konkurrenz ist für viele ein mit negativen Assoziationen behaftetes Wort. Dabei kann sie so hilfreich sein.

Ehe Sie mit Social Media starten, finden Sie am besten heraus, auf welchen sozialen Netzwerken sich die Konkurrenz aufhält und wie erfolgreich diese dort ist.

Finden Sie beispielsweise bei Twitter keine oder kaum Konkurrenz bedeutet dies jedoch nicht, dass sich für Sie hierdurch automatisch eine gute Chance ergibt. Es kann auch bedeuten, dass Ihre Wettbewerber erkannt haben, dass sich deren Zielgruppe (die sehr wahrscheinlich auch Ihre Zielgruppe ist) in diesen Netzwerken nicht aufhält. Dann können Sie sich die Mühe ebenfalls sparen.

Ein weiterer Vorteil an der „Spionage“ bei der Konkurrenz besteht darin, dass Sie herausfinden können, wie Ihre Mitbewerber in den sozialen Medien aktiv sind. Was posten sie und wie oft? Und wie erfolgreich sind diese Postings? Anhand der Interaktionen finden Sie gute Anhaltspunkte, welche Aktionen funktionieren und welche nicht.

Hieraus können Sie wiederum wertvolle Schlussfolgerungen für Ihr eigenes Social Media Marketing ziehen.

Welcher Kanal ist der richtige für mich?

Wir haben bereits mehrfach erwähnt, dass der richtige Kanal der ist, auf dem sich Ihre Zielgruppe aufhält und mit dem Sie Ihre Ziele umsetzen können.

Sollten die Menschen aus Ihrer Zielgruppe auf verschiedenen Social Media Plattformen unterwegs sein, können Sie mehrere Kanäle bedienen. Für den Anfang empfehlen wir dies jedoch nicht, denn der Aufwand, den diese Form des Marketing mit sich bringt, ist enorm. Sie müssen viel Arbeitszeit und auch Geld investieren, wenn Sie erfolgreich sein wollen.

Außerdem ist es vielmals sinnvoller, wenn Sie sich für einen oder zwei Kanäle entscheiden und Ihre gesamte Kraft hierein investieren, als zig Kanäle zu nutzen, aber das dortige Potenzial nicht auszuschöpfen. Weniger ist beim Social Media in einigen Fällen tatsächlich mehr.

Sind Sie mit einer Plattform gestartet, hat sich dies eingespielt und haben Sie den Dreh raus, können Sie natürlich problemlos eine weitere Plattform hinzunehmen.

Die beliebtesten Social Media Plattformen für private Zwecke

  • Facebook gilt seit vielen Jahren als eines der beliebtesten sozialen Netzwerke für die private Kontaktpflege und den Austausch mit Freunden oder mit der Familie. Deshalb eignet sich Facebook nicht für aggressives Marketing. Hier sollten Sie Wert auf eine „dezente“ Strategie legen.
    Indem Sie sich einen Business-Account anlegen oder mit Facebook-Gruppen arbeiten, erhöhen Sie die Chancen, wahrgenommen zu werden.
  • Instagram wird ebenfalls weitestgehend für private Zwecke genutzt, um seinen Freunden die neuesten Bilder oder Videos von sich zu zeigen. Auch hier ist aggressive Werbung nicht gern gesehen. Allerdings bietet Instagram einen entscheidenden Vorteil: Hier geht es ausschließlich um Bildmaterial, welches die meisten Menschen deutlich besser verarbeiten und leichter „konsumieren“ können als lange Texte.
    Instagram eignet sich daher vor allem für Sie, wenn Sie ausreichend viele Bilder oder Videos zur Verfügung stellen könnten. Diese sollten natürlich immer auf Ihre Ziele ausgerichtet sein. Übermäßig viele private Bilder auf einem reinen Business-Account wirken beispielsweise nicht seriös.
  • Snapchat wird vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt, hat aber eine wesentlich geringere Mitgliederzahl als Facebook, Twitter oder Instagram. Außerdem sind die Inhalte schnelllebig, sodass sich diese Plattform für Sie nicht eignet, wenn Sie nur alle paar Tage Inhalte bereitstellen möchten.
    Beachten Sie, dass Snapchat die Inhalte nach 24 Stunden wieder löscht.
  • Twitter ist ebenfalls sehr schnelllebig. Allerdings bleiben die Inhalte hier dauerhaft bestehen und können so auch noch nach Monaten oder Jahren aufgerufen werden. Für einen Twitter-Account müssen Sie täglich viel Zeit investieren, denn im besten Fall posten Sie mehrmals am Tag oder sogar mehrfach in der Stunde. Dies erhöht Ihre Chancen auf Interaktionen enorm.
    Die Altersgruppen bei Twitter sind ähnlich wie bei Facebook. Das Publikum ist im Durchschnitt älter als bei Snapchat.
    Bei Twitter ist zudem zu beachten, dass die Postings maximal 140 Zeichen lang sein dürfen und mit Eigenwerbung sparsam umgegangen werden sollte.
  • Google+ zieht in etwa dieselbe Altersgruppe an, wie Facebook oder Twitter. Der Großteil der Nutzer sind Privatpersonen, die mit Freunden im Austausch bleiben möchten.
    Google+ hat deutlich weniger User als Facebook. Allerdings ist hier der Wettbewerb in vielen Branchen sehr gering, sodass es sich lohnt, über die Nutzung dieser Plattform ernsthaft nachzudenken, wenn sich Ihre Zielgruppe in diesem Netzwerk aufhält.

Die beliebtesten Social Media Plattformen für geschäftliche Zwecke

  • LinkedIn ist ein Netzwerk, auf dem Sie Geschäftskontakte knüpfen können. Es eignet sich daher besonders gut, wenn Sie im B2B (Business to Business-Bereich) tätig sind.
  • Xing ist ebenfalls für den geschäftlichen Bereich gedacht. Es geht sowohl bei Xing als auch bei LinkedIn nicht in erster Linie um den Verkauf, sondern eher darum, neue Geschäftskontakte zu finden. Natürlich ist Werbung erlaubt. Sie sollten diese jedoch sparsam und clever einsetzen.

Sonstige Social Media Plattformen

  • YouTube dient in erster Linie der Unterhaltung, denn hier werden Videos hochgeladen. Allerdings eignet sich diese Plattform durchaus auch, wenn Sie im B2B-Bereich unterwegs sind. Sie können beispielsweise Lernvideos einstellen, die in erster Linie Businessmenschen ansprechen.
    Wenn Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen Privatpersonen ansprechen möchten, haben Sie auf YouTube jedoch deutlich bessere Chancen. Große Unternehmen arbeiten beispielsweise häufig mit einem Influencer zusammen, der ihre Produkte vorstellt. Dies sorgt für eine hohe Reichweite und wirkliches Aufsehen.
    Wenn Sie bei YouTube aktiv sind, wirkt sich dies zudem hervorragend auf das Google-Ranking aus.
  • WhatsApp ist der wohl meistgenutzte Messenger der Welt. Auch diesen nutzen viele Unternehmen, um Kunden zu gewinnen, schließlich halten sich hier Personen in beinahe jeder Altersgruppe auf.
    Allerdings ist Messengerwerbung in Deutschland nur unter strengen Richtlinien erlaubt und diese werden bei WhatsApp in der Regel nicht erfüllt. Wägen Sie daher im Vorfeld genau ab, ob Sie dieses Risiko wirklich eingehen möchten.
  • Pinterest ist eigentlich gar kein soziales Netzwerk, sondern vielmehr eine Bildersuchmaschine, sozusagen Google mit Fotos. Dennoch funktioniert Pinterest wunderbar, um Traffic zu generieren. Dies liegt daran, dass wir auch hier, ähnlich wie bei Instagram, andere visuelle Reize wahrnehmen.
    Pinterest hat in den USA bereits vor einigen Jahren den Durchbruch erlebt und findet auch in Deutschland immer mehr Zuspruch. Sie haben hier in nahezu allen Branchen sehr gute Möglichkeiten, Traffic für Ihre Website zu genieren, wenn Sie die passenden Ideen haben.
    Abgesehen davon, entfällt bei Pinterest die Kommunikation mit dem User, sodass diese Plattform mit einem relativ geringen Zeitaufwand genutzt werden kann und dennoch sehr gute Erfolge verspricht.

Inhalte planen ist die halbe Arbeit

Ehe Sie mit Social Media beginnen können, sollten Sie einige Inhalte erstellen. Dies können beispielsweise Blogbeiträge, Audios, Videos, Checklisten oder eBooks sein. Kombiniert mit einer cleveren Inbound-Strategie, können Sie diese Inhalte nun auf den Plattformen verteilen, auf denen Sie aktiv werden möchten.

Jeder Post, den Sie bei Twitter, Facebook, Instagram, Xing und Co. machen, sollte jedoch das eigentliche Ziel unterstützen. Damit Ihnen nicht die Ideen ausgehen, ist es sinnvoll, wenn Sie sich einen eigenen Redaktionsplan für Social Media anlegen.
In diesen können Sie eintragen, wann Sie wo welche Inhalte teilen möchten und wie die Postings aufgebaut sein sollen. Sie können in diesem Redaktionsplan zum einen Ideen sammeln und zum anderen den exakten Ablauf planen. Dies hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

Um die Zielgruppe zu erreichen, können Sie auch Checklisten, Infografiken, interessante Artikel, die die Menschen aus Ihrer Zielgruppe interessieren könnten, oder Umfragen posten. Die Möglichkeiten sind enorm und eine bunte Mischung sorgt für gute Interaktionsraten.

Wie Sie die Inhalte zeitsparend verteilen

Wenn Sie dachten, die Vorbereitung und die Planung seien der größte Aufwand, dann unterschätzen Sie das Verteilen der Inhalte. Gerade, wenn Sie mehrere Netzwerke aktiv nutzen möchten, müssen Sie einen hohen zeitlichen Aufwand einplanen.

Jedoch gibt es inzwischen verschiedene Tools, die es Ihnen ermöglichen, Inhalte vorauszuplanen, sodass diese zu einem durch Sie definierten Zeitraum veröffentlicht werden.

Zu den bekanntesten Tools gehören Buffer, Hootsuite und Tailwind.

Mit Buffer planen Sie Ihre Inhalte für Twitter, Instagram, Facebook, Pinterest oder Google+ bequem voraus und erhalten sogar Empfehlungen, wann Sie die Postings veröffentlichen sollten.

Tailwind wiederum ist ein spezielles Tool für Pinterest, welches Ihnen obendrein ermöglicht, sich Inhalte von anderen Seiten zu merken, die Sie später wiederum posten können. Sie können hiermit auch auswerten, welche Pins besonders gut laufen und welche nicht. Dies hilft Ihnen, Rückschlüsse für kommende Pins zu erhalten.

Hootsuite bietet ebenso wie Buffer die Möglichkeit, Inhalte für die meisten sozialen Netzwerke an einem Ort zu hinterlegen und zu bearbeiten. Hierdurch behalten Sie stets den Überblick.

Bleiben Sie in Kontakt mit den Nutzern

Viele Unternehmen unterschätzen, dass sie in den sozialen Netzwerken nicht nur posten sollten, sondern auch im Austausch mit dem Kunden bleiben müssen, wenn Sie etwas erreichen möchten.

Nehmen Sie sich daher Zeit, Kommentare zu beantworten, Tipps zu geben oder anderweitige Interaktionen vorzunehmen. Dies ist wichtig, damit die Menschen aus Ihrer Zielgruppe Vertrauen zu Ihnen aufbauen. Schließlich ist Vertrauen die Grundvoraussetzung, damit Interessenten zu Kunden werden und Sie obendrein gern weiterempfehlen.

Nach dem Post ist vor dem Post: Überwachung, Auswertung und Optimierung

Um mit Social Media Marketing den größtmöglichen Erfolg zu haben, sollten Sie regelmäßig überprüfen, welche Postings, Pins oder Videos gut funktionieren und welche nicht. Ziehen Sie hieraus Rückschlüsse. Finden Sie heraus, warum Dinge nicht funktionieren und was Sie verbessern müssten, damit Sie Erfolg damit haben.

Werten Sie Ergebnisse aus und optimieren Sie diese, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Hierdurch können Sie das volle Potenzial, welches Ihnen eine konsequente und zielgerichtete Social Media Strategie ermöglicht, umsetzen.

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