OnPage Google Anaytics

SEO OnPage Optimierung

OnPage Optimierung: der SEO-Schlüssel zum Erfolg

Bei der OnPage Optimierung handelt es sich um den wohl wichtigsten Rankingfaktor im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung.

Welche Elemente die OnPage Optimierung beinhaltet, wie sie aufgebaut ist und wer sie durchführen kann, das erklären wir Ihnen nachfolgend.

Was ist OnPage Optimierung und welchem Zweck dient sie?

Bei der OnPage Optimierung handelt es sich um einen Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei bezieht sich die OnPage Optimierung auf sämtliche Maßnahmen, die direkt auf der Website erfolgen können, sodass sie die inhaltlichen, die strukturellen und die technischen Aspekte beinhaltet.

Die Ziele der OnPage Optimierung bestehen klar darin, das Ranking der Website zu verbessern, sodass Sie folglich in der Suchmaschine besser gefunden werden. Dies wiederum steigert den Traffic und mögliche Verkäufe, wodurch wiederum höhere Umsätze generiert werden können.

Damit dies gelingt, muss Ihre Website an die „Wünsche“ von Google und Co. angepasst werden. Dies bedeutet, dass Texte beispielsweise mit Keywords angereichert und mit aussagekräftigen Grafiken oder Bildern erweitern werden müssen. Außerdem gehört zur OnPage Optimierung auch, dass die Benutzerfreundlichkeit erhöht und die Menüführung erleichtert wird. Auch die Verbesserung der Ladezeiten gehören zu diesem wichtigen Bereich in der SEO.

OnPage- und OffPage-Optimierung

Die zweite Säule der Suchmaschinenoptimierung ist die sogenannte OffPage-Optimierung, welche – wie der Name vermuten lässt – nicht direkt auf der Website erfolgt.

Bei der OffPage Optimierung geht es vielmehr darum, die Sichtbarkeit in der Suchmaschine durch einen gezielten Backlink-Aufbau zu erhöhen. Wichtig ist hierbei, dass der Backlinkaufbau natürlich erfolgt und dass qualitativ hochwertige Verlinkungen generiert werden.

Zu beachten ist, dass im Rahmen der SEO beide Faktoren gleichermaßen in Angriff genommen werden sollten, um das bestmögliche Ergebnis in den SERPs zu erreichen. OnPage- und OffPage Optimierung sollten demzufolge stets miteinander kombiniert und bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.

Sinnvoll ist es allerdings, mit der OnPage Optimierung zu beginnen, denn erst, wenn relevante Inhalte erzeugt und die Benutzerfreundlichkeit sowie die technischen Aspekte verbessert wurden, lohnt sich die Generierung von Backlinks.

Die wichtigsten Aspekte der OnPage Optimierung

Die OnPage Optimierung unterteilt sich in 3 Bereiche:

  1. Inhaltliche Optimierung
  2. Strukturelle Optimierung
  3. Technische Optimierung

Die inhaltliche und die strukturelle Optimierung zielen darauf ab, den Mehrwert für den User zu erhöhen. Dies bedeutet, dass Inhalte attraktiver gestaltet und mit Bildern oder Grafiken aufgehübscht werden müssen. Außerdem muss die Usability (die Benutzerfreundlichkeit) im Vordergrund stehen. Das heißt, dass die Webseitenstruktur logisch nachvollziehbar und einfach navigierbar aufgebaut sein sollte.

Bedenken Sie: Je länger der Nutzer sich auf Ihrer Website aufhält und sich gern damit beschäftigt, desto größer stehen nicht nur Ihre Chancen, etwas zu verkaufen. Vielmehr steigern sich hierdurch auch Ihre Chancen, bei Google auf einer Top-Platzierung zu landen, enorm.

Bestandteile der inhaltlichen Optimierung

  • Entfernen veralteter Texte
  • Erstellen neuer, hochwertiger Texte
  • Einarbeitung von wichtigen Keywords in die Texte
  • Erstellen neuer Fotos und Grafiken
  • Alt-Tag Optimierung
  • Festlegen der Meta-Daten
  • Optimierung der H-Überschriften

Bestandteile der strukturellen Optimierung

  • Optimierung der internen Linkstruktur
  • Optimierung der Menüführung
  • Optimierung der XML Sitemap
  • Optimierung der robots.txt Datei
  • Entwicklung einer Canonical Strategie
  • Entwicklung einer Redirect Strategie

 

Bestandteile der technischen Optimierung

  • Verbesserung der Ladezeiten der Website
  • Überprüfung und Verbesserung der Seitenindexierung
  • Verwendung von HTTPS
  • Optimierung defekter Seiten & Redirects

Die technische Optimierung beleuchtet die andere Seite der Medaille, denn wenn Ihre Website technisch nicht auf dem neuesten Stand ist, wird sie kaum eine Chance haben, sich gegen die Websites der Konkurrenz zu etablieren.

Die wichtigsten Rankingfaktoren in der Übersicht

Google hat ca. 200 Rankingfaktoren entwickelt, die sich auf die Platzierung in der Suchmaschine auswirken. Wir möchten nachfolgend auf die Wichtigsten eingehen:

  • Der Title Tag
    Der Title-Tag ist ein Teil des html-Codes, der im Head-Bereich der Website untergebracht werden muss. Er sollte das wichtigste Keyword beinhalten. Der Title Tag wird in der blauen Überschrift der organischen Suchergebnissen angezeigt. Somit ist der Title Tag das erste, was ein Nutzer bei seiner Suchanfrage von Ihnen sieht. Dementsprechend wichtig ist es, dass dieser optimal aufgebaut ist.
  • Die Meta Description
    Die Meta Beschreibung ist eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes der jeweiligen Webseite. Er dient als Auszug für die Suchmaschine und sollte ebenfalls das wichtigste Keyword enthalten. Die Meta Description wird in der Google Suche unter dem Title Tag angezeigt.
  • Der Content
    Content bedeutet „Inhalt“. Hiermit sind jedoch nicht nur die Texte gemeint, die in Ihre Website eingebunden werden, sondern auch Bilder, Videos oder Grafiken. Wichtig ist, dass es sich um hochwertigen Content handelt, der dem User den größtmöglichen Mehrwert bietet. Außerdem sollten Sie auch diesen Content mit dem Hauptkeyword sowie einigen weiteren relevanten Schlüsselbegriffen ausstatten.
  • Der Ankertext
    Wenn Sie einen Link auf einer Website anklicken, hat dieser beispielsweise eine andere Farbe und fällt hierdurch auf. Dieser farblich unterlegte Linktext wird auch als Anker Text oder Anchor Text bezeichnet. Jeder Ankertext sollte wenn möglich das Hauptkeyword der Zielseite enthalten. Setzt man z.B. einen Link auf eine Seite zum Thema SEO, so machen Ankertexte wie „SEO“ oder „Suchmaschinenoptimierung“ Sinn. Weniger gut sind Ankertexte wie „mehr erfahren“ oder „weiterlesen“.
  • Die Bilder
    Bilder geben der Website mehr Pfiff und machen sie lebendiger. Sie steigern somit das Nutzervergnügen und sollten nicht fehlen. Damit die Bilder und Grafiken für die Suchmaschine relevant werden, sollten diese ein sogenanntes Alt-Attribut enthalten, welches das Bild beschreibt.
  • Die Überschriften
    Alle auf der Internetseite stehenden Texte sollten sehr gut strukturiert und in einzelne Abschnitte untergliedert sein, denn einen langen Fließtext liest kaum jemand. Die einzelnen Abschnitte wiederum sollten mit Überschriften unterteilt werden. Man unterscheidet hier zwischen der Hauptüberschrift „H1“ und den Zwischenüberschriften „H2“, „H3“, „H4“ usw.
    Die Überschriften sollten das Hauptkeyword und einige andere wichtige Keywords enthalten. Wichtig ist es, dass jede Seite genau eine H1 Überschrift besitzt.
  • Die internen Verlinkungen
    Internet Verlinkungen sind sehr wichtig, denn Sie wirken sich durchaus positiv auf das Ranking aus. Außerdem vererben sie den sogenannten Linkjuice.
  • Mobile Friendliness
    Da mittlerweile mehr Suchanfragen über Mobilgeräte als über Desktop erfolgen, ist es für Webseitenbetreiber essenziell, eine gute mobile Version der Website bereitzustellen. Ist diese nicht vorhanden, so werden Sie in der mobilen Suche keine relevanten Rankings erzielen und Sie verschwenden erhebliches Traffic-Potenzial.
  • UX (User Experience)
    Liefert Ihre Website dem Nutzer kein gutes Erlebnis, so wird er Ihre Seite sehr schnell wieder verlassen und Sie vermutlich auch erstmal nicht wieder besuchen. Dies interpretiert auch die Suchmaschine als negativ, was zu Verschlechterungen im Ranking führt.

OnPage Optimierung für den Nutzer und nicht nur für Google!

Viele Webseitenbetreiber glauben, sie müssten ihre Internetseite ausschließlich für Google optimieren. Sie erstellen Inhalte mit haufenweise Keywords und geben sich bei der technischen SEO alle Mühe. Was jedoch auf der Strecke bleibt, ist die Nutzerfreundlichkeit. Doch genau diese ist immens wichtig!

Google legt seit einigen Jahren den Fokus nicht mehr nur auf die technischen Aspekte einer Website und auf möglichst viele Keywords. Vielmehr werden die Seiten bevorzugt in den SERPs auftauchen, die dem User ein tolles Vergnügen bereiten.
Dies bedeutet, dass die Benutzerfreundlichkeit einer Website im Vordergrund stehen sollte und nicht die Optimierung für Google.

Bei der OnPage Optimierung sollte demzufolge eine einfache Menüführung und eine übersichtliche Struktur der Website gewählt werden. Bei der Erstellung von Texten und anderen Inhalten sollten Sie in erster Linie darauf achten, dass diese einen hohen Mehrwert für den User versprechen, damit dieser sich möglichst lange auf Ihrer Website aufhält. Die Aufenthaltsdauer der Nutzer auf einer Website gilt ebenfalls als wichtiges Ranking-Kriterium.

Natürlich sollten Sie nicht darauf verzichten, die Texte mit Keywords auszustatten, denn diese sind wichtig, damit Google überhaupt weiß, worum es bei Ihren Inhalten geht. Und letztendlich findet der User Ihre Inhalte durch die angegebenen Keywords. Doch er wird sich sicherlich nicht lange damit beschäftigen, wenn Sie gähnend langweilige Inhalte liefern.

Gängige SEO-Tools zur OnPage Optimierung

Woher wissen Sie nun, welche Maßnahmen Sie bei der OnPage Optimierung umsetzen sollten und wie? Ganz einfach: Sie nutzen eines der zahlreichen SEO-Tools.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Tools kurz vorstellen:

  • Google Search Console
    Bei der Google Search Console handelt es sich um einen Dienst, der von Google kostenlos angeboten wird. Er wurde speziell für Webmaster entwickelt, damit diese die Google-Suchergebnisse überwachen und verwalten können.
    Mit der Search Console erkennen Sie beispielsweise, ob Google auf sämtliche Inhalte Ihrer Website zugreifen kann. Außerdem können Sie neue Inhalte über die Search Console schneller indexieren lassen und Sie sehen, welche Websites Backlinks auf Ihre Website gesetzt haben.
  • Sistrix
    Sistrix hilft Ihnen nicht nur bei der Analyse Ihrer Website, um Schwachstellen zu ermitteln. Bereits mit der kostenlosen Variante, für die Sie einen Account anmelden müssen, steht Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, Ihren Content zu optimieren und die wichtigsten Keywords zu finden.
  • Google Analytics
    Google Analytics wird ebenfalls von Google für Webmaster angeboten. Dieses Tool ist besonders hilfreich, wenn Sie beispielsweise die Besucherzahlen Ihrer Website im Blick behalten und gleichzeitig herausfinden möchten, wie die User auf Ihre Seite gefunden haben.
    Damit Sie Google Analytics nutzen können, müssen Sie einen entsprechenden Trackingcode in Ihre Website einbauen.
    Erfahren Sie mehr über Google Analytics
  • RYTE
    RYTE ist ein Tool, mit dem Sie spielend einfach herausfinden, in welchen Bereichen Optimierungsbedarf besteht. So gibt das Tool beispielsweise darüber Auskunft, wo doppelter Content besteht und welche Bilder mit einem Alt-Tag ausgestattet werden müssen.
    Zudem können Sie bei RYTE ebenfalls die wichtigsten Keywords finden, um Ihre Texte gezielt zu erstellen. Zu Grunde liegt hierfür die WDF*IDF Analyse.
    RYTE können Sie bereits in der kostenlosen Version, für die Sie sich ebenfalls registrieren müssen, umfangreich nutzen.

Wer führt die OnPage Optimierung durch?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Durchführung der OnPage Optimierung. Sie können damit eine SEO Agentur beauftragen, die OnPage Optimierung selbst durchführen oder von einem Ihrer Mitarbeiter durchführen lassen. In letzterem Fall spricht man von „InHouse“.

Wenn Sie OnPage SEO selbst durchführen, müssen Sie sich sicherlich erst einarbeiten, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Sie müssen sich für die Tools registrieren und diese verstehen lernen. Deutlich schnellere Erfolge erzielen Sie, wenn Sie eine professionelle SEO Agentur mit der Durchführung der OnPage Optimierung beauftragen.

Die Mitarbeiter der SEO Agentur sind Profis auf ihrem Gebiet. Sie wissen, worauf es ankommt und welche Schritte zu unternehmen sind, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Sie arbeiten mit verschiedenen Tools und verfügen über das notwendige Knowhow.

Wenn Sie die Suchmaschinenoptimierung durch einen Experten beauftragen, werden Sie in der Regel deutlich schneller die ersten Ergebnisse sehen.

OnPage Optimierung durch eine SEO Agentur: Der Ablauf

Sie möchten die OnPage Optimierung durch einen Experten wie Hanseranking durchführen lassen? Eine gute Wahl!

Der Ablauf der Suchmaschinenoptimierung gestaltet sich wie folgt:

  1. Sie erstellen ein Briefing, anhand dessen wir erkennen, welche Änderungen Sie wünschen und welche Erfolge Sie sich versprechen.
  2. Wir erstellen Ihnen ein entsprechendes Angebot, welches sich an Ihrem individuellen Bedarf orientiert. Diesbezüglich stellen wir verschiedene Pakete zur Verfügung.
  3. Wir ermitteln das Potenzial Ihrer Website.
  4. Wir führen eine gezielte OnPage Analyse durch. Diese gilt als Grundstein für die nachfolgende SEO.
  5. Außerdem werden wir eine OffPage Analyse durchführen, die uns darüber Aufschluss gibt, welche Backlinks bereits auf Ihre Seite verlinken und in welchen Bereichen Verbesserungsbedarf besteht.
  6. Nach einer ausführlichen Besprechung der Maßnahmen mit Ihnen, beginnen wir mit deren Umsetzung, indem wir eine sogenannte Grundlagenoptimierung durchführen. Bei dieser beschäftigen wir uns mit den Dingen, die als Grundvoraussetzung für die anschließende Detailoptimierung zuerst geschaffen werden müssen.
  7. Wir führen die Detailoptimierung durch, indem wir alle Punkte unserer zuvor erstellten Roadmap umsetzen.
  8. Im Anschluss an die Detailoptimierung folgt die strategische Ausbauoptimierung. Hier werden neue und optimierte Inhalte auf Ihrer Website geschaffen.
  9. Wir erstellen Ihnen regelmäßige Reportings, anhand derer Sie den Fortschritt erkennen, denn Transparenz für unsre Kunden ist uns sehr wichtig.

Gern erstellen wir Ihnen auch die Handlungsempfehlung, die Sie dann selbst umsetzen können.

Sollten Sie sich für die Durchführung der OnPage Optimierung durch Hanseranking oder durch eine andere SEO Agentur entscheiden, empfehlen wir Ihnen, die Vertragslaufzeiten immer entsprechend der jeweiligen Phase zu wählen.

Wie lange dauert es, bis die ersten Erfolge der OnPage Optimierung sichtbar werden?

Es ist schwer zu sagen, wann die ersten Erfolge sichtbar werden, denn dies hängt von verschiedenen Faktoren ab. Allerdings können Sie die ersten Verbesserungen im Ranking oft bereits nach wenigen Wochen wahrnehmen.

Ziel der OnPage Optimierung sollte jedoch niemals die kurzfristige Rankingverbesserung sein. Vielmehr sollten Sie auf nachhaltigen und dauerhaften Erfolg setzen. Um diesen zu erreichen, ist jedoch eine stetige Optimierung der Website notwendig. Sie sollten SEO daher als langandauernde Maßnahme ansehen, die Ihnen jedoch einen erheblichen Nutzen bringt. Spätestens, wenn Sie die ersten Umsatzerfolge erkennen, werden Sie sehen, wie wichtig die OnPage Optimierung für Ihre Website ist.

Typische SEO-OnPage-Fehler

Im Rahmen der OnPage-Optimierung machen viele Webseitenbetreiber immer wieder gravierende Fehler.
Damit Ihnen dies nicht passiert, möchten wir nachfolgend auf die typischen Fehler eingehen und Ihnen erklären, was es damit auf sich hat.

  • Duplicate Content
    Duplicate Content ist Content, der doppelt entweder auf der eigenen Website oder als Kopie einer fremden Website zu finden ist. Er kann sich nicht nur auf die Inhalte selbst, sondern beispielsweise auch auf die Title-Tags beziehen.
    Da doppelter Content von Google als negativ betrachtet wird, sollten Sie diesen unbedingt vermeiden, da Sie ansonsten einen Rankingverlust befürchten müssten.
    Hier erfahren Sie mehr über Duplicate Content
  • Thin Content
    Thin Content oder „dünner Content“ bezeichnet Inhalte, die zu wenig Relevanz für den User haben. Sie müssen dem Leser unbedingt Mehrwert bieten, um die Richtlinien von Google zu erfüllen und ein gutes Ranking zu erreichen. Es reicht also nicht aus, einen belanglosen Text mit diversen Keywords anzureichern.
  • Falsche Keywordauswahl
    Die Auswahl der falschen Keywords spielt vor allem bei der internationalen SEO eine entscheidende Rolle. Werden Keywords falsch übersetzt, bringen diese natürlich nicht den gewünschten Erfolg. Wenn Sie die International SEO in Betracht ziehen, sollten Sie für die Auswahl der Keywords daher am besten einen Muttersprachler ans Werk lassen.
  • Fehlender oder doppelte Title-Tags, Meta Descriptions & H1 Überschriften
    Alle drei Faktoren sind überaus relevant für das Ranking in der Suchmaschine. Fehlen die entsprechenden Inhalte, „baut“ Google eine eigene Version zusammen. Dies hat den Nachteil, dass Ihre wichtigsten Keywords unter Umständen nicht zu finden sind. Außerdem können die durch Google zusammengereimten Tags und Beschreibungen den User irritieren.
    Ebenso sollten Sie keine Doppelungen in Kauf nehmen, da diese als Duplicate Content gewertet werden und sich somit negativ auswirken.
  • Einige / alle Seiten können nicht gecrawlt werden
    Damit Google Ihre Webseiten indexieren kann, sucht ein sogenannter Crawler nach neuen oder veränderten Inhalten. Setzen Sie diese jedoch beispielsweise auf „Noindex“, so verhindern Sie, dass die Google Crawler die Inhalte erkennen. Sie können folglich nicht indexiert und auch nicht von den Interessenten gefunden werden.
  • Verschwendung des Crawl Budgets
    Das Crawl Budget gibt Auskunft darüber, wie viele Seiten Google maximal auf einer Website scannt. Um das Crawl Budget optimal einzusetzen, empfiehlt es sich, SEO unwichtige Seiten wie das Impressum oder die AGBs auf „Noindex“ zu setzen. Das Crawl Budget nimmt mit steigender organischer Relevanz zu. Sollte die organische Relevanz jedoch noch sehr gering sein, ist das Crawl Budget entsprechend niedrig und es ist noch wichtiger, sinnvoll mit diesem umzugehen.
  • Fehlerhafte / fehlende interne Links
    Interne Links sind für die OnPage Optimierung sehr wichtig. Fehlen diese, erkennt Google die Wichtigkeit der einzelnen Seiten nicht oder nur sehr schlecht. Deshalb sollten Sie immer darauf achten, ausreichend interne Links zu setzen. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie noch nicht viele Backlinks erhalten haben.
    Achten Sie beim Setzen der internen Links unbedingt auf deren Richtigkeit.
  • Statuscode 404 / Statuscode 500
    Der Statuscode 404 bedeutet, dass eine Seite nicht gefunden werden kann und der Statuscode 500 gibt an, dass der interne Server nicht in der Lage war, eine Anfrage zu verarbeiten. Beide Statuscodes wirken sich negativ auf das Ranking aus und sollten durch clevere Maßnahmen verhindert werden.
    Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Statuscodes
  • Schlechte / unübersichtliche URL-Struktur
    Eine schlechte URL-Struktur verwirrt nicht nur Google, sondern in erster Linie den Nutzer. Die Usability kann hierdurch erheblich sinken. Außerdem springen Nutzer, die nicht auf Anhieb finden, was Sie suchen, auch gern mal zur Konkurrenz über. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie sich von Anfang an eine clevere und vor allem nachhaltige URL-Struktur überlegen.
  • Keine Sitemap
    Die Sitemap ist im Prinzip ein Inhaltsverzeichnis sämtlicher Webseiten. Sie ermöglicht es Google, Ihre Inhalte besser zu crawlen und demzufolge schneller zu indexieren. Sie sollten daher immer eine Sitemap anlegen. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass die Sitemap stetig aktualisiert wird. Seiten, die beispielsweise nicht mehr existieren, sollten auch in der Sitemap nicht mehr zu finden sein.
    Erfahren Sie mehr über Sitemaps
  • Seite ist nicht mobil optimiert
    Die Zeiten, in denen die User vor dem heimischen PC sitzen, schwinden langsam aber stetig. Immer mehr Nutzer surfen unterwegs von mobilen Endgeräten aus. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Ihre Website mobil optimiert ist. Dies bedeutet, dass sich beispielsweise das Layout automatisch an die jeweilige Displaygröße anpasst.
  • Schlechte Ladezeiten
    Wenn Ihre Website sehr langsam lädt, kann es sein, dass der Nutzer ungeduldig wird und lieber ein anderes Angebot aufruft, dessen Seite schneller zur Verfügung steht. Zudem ist die Ladezeit ein wichtiger Rankingfaktor. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auf schnelle Ladezeiten achten. Diese können selbstverständlich entsprechend optimiert werden.
    Hier erhalten Sie mehr Infos zum Thema PageSpeed

Die Top 3 Mythen der OnPage Optimierung

Um das Thema „OnPage Optimierung“ ragen sich zahlreiche Mythen, denen wir nachfolgend auf den Grund gehen möchten.

Mythos 1: Backlinks sind der wichtigste Rankingfaktor

Backlinks galten noch vor einigen Jahren als wichtiger Rankingfaktor. Das stimmt so weit. Doch die Zeiten haben sich geändert, sodass die Backlinks zwar nach wie vor wichtig, jedoch nicht alles entscheidend sind. Viel wichtiger ist es, die Website mit hochwertigen Inhalten zu füllen, die den User interessieren, sodass er so lange wie möglich am Ball bleibt.
Außerdem sollten Sie darauf achten, die wichtigsten Keywords dezent im Text unterzubringen, die Inhalte gut zu gliedern (beispielsweise durch H-Überschriften, Absätze, Fettungen, Tabellen, Bullet Points) und eine sinnvolle interne Verlinkung zu wählen.

Wichtig ist auch, dass es sich um qualitativ hochwertige Backlinks von Seiten handelt, die ebenfalls wertvolle Inhalte zur Verfügung stellen.

Mythos 2: Keywords müssen in einer bestimmten Dichte in die Texte eingebaut werden

Auch dies galt früher mal, ist aber längst überholt. Wichtig ist nicht, dass die Keywords möglichst oft in einem Text vorkommen, sondern, dass der Text sich trotz der Keywords problemlos liest. Wirkt er jedoch unnatürlich, kann sich dies auf das Ranking in der Suchmaschine negativ auswirken.
Als positiv erweist es sich jedoch, wenn das Hauptkeyword in der Hauptüberschrift, in mindestens einer der Zwischenüberschriften sowie am Anfang und am Ende des Textes untergebracht wird.

Mythos 3: Wenn ich die OnPage SEO allein durchführe, entstehen mir keine Kosten

Schön wäre es. Fakt ist aber: Führen Sie die OnPage SEO selbst durch oder beauftragen Sie einen Mitarbeiter damit, kann Sie dies deutlich mehr kosten als die Beauftragung einer professionellen SEO Agentur. Denn bedenken Sie, dass Sie sehr viel Zeit mit der OnPage Optimierung verbringen. In dieser Zeit können Sie nicht Ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen, was sich negativ auf Ihre Umsätze auswirken könnte.

Beschäftigen Sie einen Mitarbeiter mit der OnPage Optimierung, müssen Sie diesen zudem ebenfalls bezahlen. So oder so ist SEO nicht kostenlos umsetzbar.

Fazit

Die OnPage Optimierung gilt in Kombination mit der OffPage Optimierung als wichtiger und unverzichtbarer Aspekt, wenn Sie sich mit Ihrer Website dauerhaft einen guten Platz in der Suchmaschine sichern möchten.

Durch die OnPage Optimierung lassen sich beispielsweise die Ladezeiten verbessern und die Website kann für die mobile Nutzung optimiert werden. Durch die Anpassung und das Erschaffen relevanter Inhalte erhöhen Sie zudem das Vergnügen für den Nutzer, sodass dieser Ihre Website gern besucht. Und auch dies wirkt sich positiv auf das Ranking in der Suchmaschine aus.

Die OnPage Optimierung ist daher absolut notwendig, wenn Sie sich dauerhaft gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Umsatz Ihres Unternehmens steigern möchten.

Die Vorteile der OnPage Optimierung auf einem Blick

  • Langfristiger Erfolg mit Ihrer Website
  • Optimale Ausrichtung der Webiste auf Nutzer & Suchmaschine
  • Mehr Traffic & Umsatz durch bessere Rankings
  • Der Konkurrenz einen Schritt voraus sein

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