Suchmaschinenoptimierung

SEO – Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf einen Blick

Bei der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization – auch SEO genannt) handelt es sich um eine Reihe von Maßnahmen, die dafür sorgen, dass eine Website optimal von Suchmaschinen, beispielsweise Google, gelesen und analysiert werden kann. Diese Maßnahmen verfolgen das Ziel, einer Website zu einer möglichst guten Platzierung in den unbezahlten Suchergebnissen einer Suchmaschine zu verhelfen. Durch ein gutes Ranking innerhalb der organischen Suchergebnisseiten erhält eine Website mehr Traffic, was sich wiederum positiv auf den Umsatz auswirken kann.

Nachfolgend erklären wir Ihnen alles, was Sie zum Thema „Suchmaschinenoptimierung“ wissen sollten.

Was ist eine Suchmaschine und wie arbeitet diese?

Bevor wir im Detail auf die Suchmaschinenoptimierung eingehen, möchten wir zunächst die Arbeitsweise einer Suchmaschine im Allgemeinen thematisieren, damit Sie die späteren Schritte der Optimierung besser nachvollziehen können.

Unter den Suchmaschinen, zu denen unter anderem der Internetriese Google gehört, versteht man einen Suchdienst im World Wide Web, der – basierend auf einer Suchanfrage eines Nutzers – die Weiten des Internets durchsucht und entsprechende Verweise (Hyperlinks) auf HTML-Dokumente in einer Liste ausliefert, die für die gestellte Suchanfrage relevant sein könnten.

Diese Ergebnislisten (auch „Search Engine Result Page“ – SERP genannt) werden nach bestimmten Kriterien und Faktoren zusammengestellt und mithilfe eines Algorithmus nach Relevanz für den User und seine gestellte Suchanfrage sortiert. So entsteht ein Ranking der ausgelieferten Verweise, das die relevantesten Ergebnisse an oberster Stelle positioniert.

Die Grundlage einer solchen Suchmaschine bildet eine riesige Datenbank, in der jede Menge Links auf HTML-Dokumente katalogisiert sind. Um Ihnen die gewünschten Ergebnisse zur Verfügung stellen zu können, arbeiten die Suchmaschinen mit einem sogenannten Index. In diesen werden alle relevanten Ergebnisse aufgenommen, sodass diese in weniger als einer Sekunde abgerufen werden können, wenn der User ein bestimmtes Keyword eingibt.

Um den Index zu füllen, arbeiten die Suchmaschinen mit sogenannten Crawlern. Diese „Roboter“ durchsuchen das Internet automatisch nach relevanten Inhalten und speichern alles, was ihnen „wichtig“ erscheint, in einem Cache ab, sodass es jederzeit in Windeseile wieder aufgerufen werden und dem User im Rahmen der Suchergebnisse zur Verfügung gestellt werden kann.

Doch woran erkennt der Bot, ob es sich um eine relevante Seite zu einem bestimmten Thema handeln könnte? Hierfür werden die sogenannten Meta-Daten ausgelesen, zu denen der Meta-Title und die Meta-Description gehören. Diese können Sie beim Erstellen der jeweiligen Webseite selbst vergeben und fügen dabei idealerweise die wichtigsten Keywords ein.

Gibt nun ein User das gewünschte Keyword oder die Keyword-Kombination ein, die Sie sowohl in Ihren optimierten Texten als auch in den Meta-Daten verarbeitet haben, kann Google gezielt nach Ergebnissen suchen, die diesen Begriff beinhalten. Im besten Fall empfindet Google Ihre Website dabei als relevant für die gestellte Suchanfrage und spielt diese an prominenter Stelle in den Ergebnisseiten aus.

Durch eine gezielte Verwendung verschiedener Keywords können Sie das Ranking in den SERPs somit gezielt positiv beeinflussen.

Im besten Fall wird eine Website unter den ersten zehn Ergebnissen platziert. Dieses Ergebnis ist deshalb wünschenswert, da sich mehr als 80 Prozent aller Internetnutzer lediglich die ersten zehn Ergebnisse anschauen, die auf der ersten Ergebnisseite der Suchmaschine zu finden sind.

Bei den Bemühungen, diese beliebten Platzierungen zu erreichen, kommt das Suchmaschinenmarketing (SEM) ins Spiel, das wir Ihnen im Folgenden näher erläutern werden.

SEO, SEA oder SEM: Worin liegen die Unterschiede?

Beim Suchmaschinenmarketing (auch „Search Engine Marketing“ – kurz „SEM“) handelt es sich um ein Teilgebiet des Online Marketings, das sich mit allen Maßnahmen befasst, durch die eine Website in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen positioniert werden kann. Das Suchmaschinenmarketing setzt sich aus der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Suchmaschinenwerbung (SEA) zusammen.
SEM = SEA + SEO

Unter der Suchmaschinenoptimierung (auch „Search Engine Optimization“ – kurz „SEO“) versteht man die Optimierung von Websites zur besseren Positionierung/Auslieferung in den organischen (unbezahlten) Ergebnisseiten einer Suchmaschine. Man unterscheidet im SEO zwischen der OnPage-Optimierung (alle Anpassungen auf einer Website) und der OffPage-Optimierung (alle externen Faktoren einer Website, z.B. Backlinks).

Die Suchmaschinenwerbung (auch „Search Engine Advertising“ – kurz „SEA“) beschränkt sich auf bezahlte Maßnahmen (z.B. Schalten von Werbeanzeigen) für eine bessere Präsenz von Unternehmen/Marken innerhalb der Ergebnisseiten von Suchmaschinen. Hierbei geht es um alle Online-Werbeformen, die über Klicks abgerechnet werden (Cost per Click).

Unterschied SEA und SEO

Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)?

Die Suchmaschinenoptimierung (auch bekannt unter „Search Engine Optimization“ – kurz „SEO“) umfasst alle Maßnahmen zur Optimierung von Websites zur besseren Positionierung im organischen Suchmaschinenranking.

Dabei werden Website-Inhalte, die durch Suchmaschinen indexierbar sind, dahingehend optimiert, dass die Website bei inhaltlich relevanten Suchanfragen von Usern auf möglichst guten Positionen ausgeliefert wird.

Ziel ist es daraufhin, den User zu einem Klick auf den Verweis zur eigenen Website in den Suchergebnissen zu animieren. Dies kann durch optimierte Meta-Daten erreicht werden, die dem Nutzer signalisieren, dass die Inhalte der Website am relevantesten für seine Suchanfrage sind.

Hierbei gilt: Je besser das Ranking in den SERPs („Search Engine Result Page“ – SERP) ist, desto mehr profitieren Sie von einer hohen Sichtbarkeit, die folglich zu höheren Klickraten führt, was sich wiederum positiv auf die Umsatzzahlen Ihres Unternehmens auswirken kann. Auch eine Steigerung der Bekanntheit kann die Folge sein.

Wichtig ist, dass die Website und deren Inhalte dahingehend optimiert sind, die Erwartungen des Nutzers auch wirklich zu erfüllen, nachdem er über die Ergebnisseite der Suchmaschine auf die Seite gelangt ist.

Damit SEO möglichst den gewünschten Erfolg mit sich bringt, muss es sehr gut vorbereitet sein. Ehe Sie mit der eigentlichen Arbeit beginnen, sollte daher eine umfangreiche SEO-Analyse durchgeführt werden. Ebenfalls empfiehlt sich eine detaillierte Wettbewerbsanalyse, um einen Eindruck über die Positionierung im Markt, sowie Chancen und Risiken zu erhalten.

Welche SEO-Bereiche gibt es?

Die Suchmaschinenoptimierung besteht aus zwei wichtigen Säulen – der OnPage- und der OffPage-Optimierung. Beide Säulen sind wichtig und sollten gleichermaßen Beachtung finden, um den bestmöglichen Erfolg für Ihre Website zu erzielen. In den meisten Fällen geht der OffPage Optimierung die OnPage Optimierung voraus.

Das OnPage SEO umfasst alle Anpassungen der eigenen Website, beispielsweise die Content-Optimierung (z.B. hinsichtlich Formatierung, Qualität, Überschriften, Keywords), sowie die Optimierung technischer Aspekte, wie Meta Daten, URL-Struktur, defekte Seiten und viele mehr.

Beim OffPage SEO geht es um Maßnahmen, die außerhalb der zu optimierenden Seite stattfinden, die sogenannten externen Faktoren einer Website. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Backlinks / externe Links. Diese sind immer noch einer der wichtigsten Rankingfaktoren und damit enorm wichtig für eine gute Platzierung im organischen Ranking.

Neben OnPage & OffPage SEO spricht man im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung des weiteren von Local SEO (lokale Suchmaschinenoptimierung), International SEO (internationale Suchmaschinenoptimierung) und Mobile SEO.

Welche Maßnahmen in Ihrem Fall am sinnvollsten sind, hängt ganz individuell von Ihrem Unternehmen, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab.

Warum eine gute Platzierung in den Suchergebnissen so wichtig ist

Wie oft suchen Sie bei Google nach einem bestimmten Begriff? Wahrscheinlich mehrfach wöchentlich, wenn nicht sogar täglich. Und wie oft schauen Sie sich dabei ausschließlich die Ergebnisse an, die Sie auf der ersten Seite vorfinden? Wahrscheinlich sehr oft, wie es bei den meisten Usern der Fall ist.

Kaum jemand schenkt der zweiten Seite Beachtung und die Chancen, von Usern gefunden zu werden, nehmen immer weiter ab, je weiter hinten Ihre Website in den Suchergebnissen einer Suchmaschine platziert ist.

Wenn Sie ein erfolgreiches Unternehmen führen und sich weiterhin dauerhaft gegen die Konkurrenz durchsetzen möchten, führt in der heutigen Zeit kaum ein Weg an Suchmaschinen vorbei. Es existiert nahezu keine andere Möglichkeit, um von der potenziellen Zielgruppe beachtet zu werden, als bei Google gefunden zu werden. Denn, seien wir mal ehrlich – Branchenbücher nehmen nur noch die wenigsten zur Hand.

Durch eine gezielte Suchmaschinenoptimierung und das damit erzielte verbesserte Ranking in den organischen SERPs, erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit enorm, sodass Sie infolge dessen öfter von ihrer potenziellen Zielgruppe gefunden werden.

Als Folge dieser besseren Auffindbarkeit, werden auch der Traffic und die Interaktionen auf Ihrer Website steigen. Die User interessieren sich für Sie und Ihre Produkte und werden vermehrt Käufe tätigen, wodurch der Umsatz Ihres Unternehmens steigt.

Wer heutzutage jedoch kein SEO betreibt und folglich nicht oder nur sehr schwer bei den Suchmaschinen Google, Bing oder Yahoo gefunden wird, verschenkt eine lukrative Möglichkeit, den Unternehmenserfolg zu steigern und lässt der Konkurrenz den Vortritt.

Doch auch eine halbherzig betriebene Suchmaschinenoptimierung und eine daraus resultierende mittelprächtige Platzierung in den Suchergebnissen bringt leider nichts, denn: Nur wer in den Top 10 bei Google vertreten ist, wird dauerhaft erfolgreich sein.

Sie sollten jedoch bedenken, dass die professionelle Suchmaschinenoptimierung keine Eintagsfliege ist. Es handelt sich vielmehr um einen stetigen Optimierungsprozess, der auch nach Abschluss der Grundlagenoptimierung weiterläuft. SEO ist eine nachhaltige Angelegenheit, der durchgehend ausreichend Zeit und Energie gewidmet werden sollte.

Was sind SEO KPIs und welche sind die wichtigsten?

Die KPIs sind die Key Performance Indikatoren, die in der heutigen Zeit eine große Rolle spielen, wenn Sie den Erfolg Ihrer SEO Strategie bemessen möchten. Da es diverse KPIs gibt, die alle mehr oder weniger wichtig sind, möchten wir Ihnen nachfolgend die wichtigsten Faktoren erläutern. Sie sollten jedoch vorab wissen, dass SEO-Kennwerte nur dann relevant sind, wenn Sie diese regelmäßig und vor allem zuverlässig ermitteln können.

Der Sichtbarkeitsindex

Anhand des Sichtbarkeitsindexes erkennen Sie, wie „sichtbar“ eine Seite in den Ergebnissen einer Suchmaschine ist. Als „Messgrundlage“ dienen hier die jeweiligen Keywords.

Dieser KPI eignet sich vor allem, wenn Sie einen Wettbewerbsvergleich durchführen möchten.

Die Indexierung

Ebenfalls erweist sich die Indexierungsquote als guter Faktor, um den Erfolg oder Misserfolg einer Seite zu bemessen. Sie stellt das Verhältnis von eingereichten und indexierten Seiten gegenüber, woraus die Indexierungsquote ermittelt wird.

Die Seitenperformance

Die Seitenperformance gibt unter anderem darüber Auskunft, wie schnell die Ladezeiten und die Serverantwortzeiten sind. Je schneller die Seiten abgerufen werden können, desto besser wirkt sich dies auf das Ranking in der Suchmaschine aus.

Die Rankingentwicklung

Hiermit lässt sich ableiten, welche Anpassungen im Rahmen der Inhalte erfolgen müssen, damit die Website weiterhin auf einer der Top-Platzierungen rankt. Bedenken Sie, dass sich das Ranking immer wieder verändern wird, auch dadurch, weil die Konkurrenz ebenfalls SEO betreibt. Deshalb ist es wichtig, die Entwicklung stets zu beobachten und beispielsweise passende Landingpages zu neuen Keywords zu erstellen.

Die CTR (Click-Trough-Rate)

Die Click-Trough-Rate wird auch als „Klickrate“ bezeichnet. Über die Google Search Console erhalten Sie Zugriff auf diesen wichtigen Wert, anhand dessen Sie erkennen können, wie gut oder schlecht die Zugriffszahlen auf bestimmte Inhalte sind. Eine schlechte CTR sollte Sie jedoch nicht entmutigen, sondern vielmehr dazu anreizen, Inhalte zu optimieren, sodass sich die CTR künftig verbessern wird.

Die Seitenzugriffe

Die Seitenzugriffe dienen als wichtiger Indikator dafür, über welchen Kanal die User auf Ihre Website gelangen und wo ggf. Verbesserungsbedarf besteht. Sie können beispielsweise ermitteln, ob der Zugriff über bezahlte oder organische Quellen erzielt wurde.

Verweildauer und Absprungraten

Hierbei handelt es sich ebenfalls um zwei wichtige Indikatoren, die Auskunft über die Qualität Ihrer Seite bzw. deren Inhalte geben können. Je schneller ein User die Seite wieder verlässt und je weniger er sich zum Klick oder Kauf animieren lässt, desto schneller sollten Sie die Fehler finden, denn es ist davon auszugehen, dass die Website nicht nutzerfreundlich genug ist.

Bedenken Sie: Je geringer die Absprungrate ist und je länger die User auf Ihrer Website bleiben, desto besser kann sich dies auf das Googleranking auswirken.

Für wen eignet sich SEO?

Man kann sagen, dass sich SEO wirklich für jeden eignet, der seine organische Sichtbarkeit in der Suchmaschine erhöhen oder seinen Unternehmenserfolg auf eine neue Ebene heben möchte.

SEO ist ein sehr gutes Werkzeug, um die Aufmerksamkeit für sich zu erhöhen, egal, ob Sie ein Gemüsehändler in einer Kleinstadt sind, einen Sportverein führen oder ein riesiges, weltbekanntes Unternehmen leiten.

Durch SEO können Sie Folgendes erreichen:

  • Erhöhen Sie Ihre zukünftigen Kundenanfragen, indem Sie bestimmte, für Ihr Unternehmen relevante Suchbegriffe in den Content Ihrer Website einarbeiten.
  • Steigern Sie Ihre Einnahmen, indem Sie durch relevante Inhalte noch mehr Interessenten ansprechen.
  • Werden Sie sichtbarer für die potenziellen Kunden, die sich direkt in Ihrer Umgebung aufhalten.

Damit all dies gelingt, sollten Sie regelmäßig Optimierungen durchführen. Vergessen Sie nicht, auch den Content Ihrer Website ständig zu optimieren. Um die wichtigsten Suchbegriffe herauszufinden, können Sie sich unter anderem am monatlichen Suchvolumen einzelner Keywords orientieren. Dieses Suchvolumen gibt an, wie oft ein Keyword oder eine Keyword-Kombination gesucht wird.

Sie sehen: SEO eignet sich für Werbetreibende, für Dienstleister, für Einzelunternehmer und für mittelständische, sowie für große Unternehmen. Auch Kreative, Ärzte oder Anwälte, Werkstätten und Kindergärten – einfach jeder kann von einer professionellen Suchmaschinenoptimierung profitieren.

Wie lange dauert SEO?

Die ersten Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung werden sicherlich in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Dies bedeutet, dass Analysen angefertigt und ausgewertet werden sowie ein SEO-Konzept entwickelt wird. Ebenso kann bereits der erste Teil der OnPage- und OffPage-Otimierung in Angriff genommen werden, sodass Sie nach einigen Wochen oder wenigen Monaten bereits die ersten positiven Effekte wahrnehmen werden.

Sie sollten jedoch bedenken, dass SEO eine langwierige Angelegenheit ist, die dauerhaft betrieben werden muss, wenn der angestrebte Erfolg auf lange Sicht bestehen bleiben soll.

Die Suchmaschinenoptimierung verändert sich stetig und erfordert daher stets ein schnelles Eingreifen, denn zum einen schläft die Konkurrenz nicht, sodass Sie im direkten Wettbewerb immer wieder nachjustieren müssen, um die gute Position in der Suchmaschine zu halten.

Zum anderen verändern sich auch die Algorithmen von Google und anderen Suchmaschinen regelmäßig, wodurch ein Einschreiten notwendig werden kann, um einen Rankingverlust auszugleichen.

SEO ist daher keine Eintagsfliege, sondern eine dauerhafte Angelegenheit, die sich jedoch sehr lohnt, sodass sich die Ausgaben für SEO in der Regel problemlos relativieren werden. Schließlich steigern Sie Ihre Sichtbarkeit und infolge dessen auch den Umsatz Ihres Unternehmens.

Sollte ich SEO selbst durchführen oder einen Dienstleister damit beauftragen?

Sicherlich gibt es einige Maßnahmen, die Sie problemlos auch selber umsetzen können. Allerdings ist SEO weit mehr als nur das Einbauen von Keywords in einen Text, denn es müssen auch diverse technische Aspekte beachtet werden.

Folgende Gründe sprechen dafür, einen Dienstleister zu beauftragen:

  • Sie sparen zeitliche & personelle Ressourcen und können sich Ihrem Tagesgeschäft widmen.
  • Sie überlassen die gesamte Ausarbeitung und Umsetzung sowie die Reportings einem Experten.
  • Der Dienstleister verfügt über alle notwendigen Kenntnisse, um SEO innerhalb kurzer Zeit umzusetzen, während Sie sich selbst wahrscheinlich erst lange einarbeiten müssten, ohne dass letztendlich ein Erfolg garantiert wäre.
  • Der Dienstleister kann auf zahlreiche wichtige Tools (auch kostenpflichtige) zugreifen.
  • Der Dienstleister kennt sich mit den neuen Vorschriften hinsichtlich DSGVO und Suchmaschinenoptimierung aus.

Sie sehen: Wenn Sie SEO selber durchführen, werden Sie auf den ersten Blick vielleicht etwas Geld einsparen. Doch dies erweist sich oft als Trugschluss, denn in der Zeit, in der Sie oder Ihre Angestellten sich mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigen, können Sie Ihrer eigentlichen Arbeit nicht nachgehen. Abgesehen davon wird es erfahrungsgemäß länger dauern, bis Sie selbst nach einiger Einarbeitungszeit einen Erfolg erzielen, sodass sich eine kurzfristige Investition mehr lohnen kann.

Und das Entscheidende: Wenn Sie SEO selbst betreiben, jedoch dauerhaft nicht den gewünschten Erfolg feststellen, haben Sie viel Zeit verloren, in der Sie bei der Beauftragung eines professionellen Dienstleister möglicherweise längst neue Kunden und damit Umsätze generiert hätten.

Worauf es bei SEO wirklich ankommt

Der Irrglaube, dass es bei der Suchmaschinenoptimierung nur darauf ankommt, eine gute Platzierung im Google-Ranking zu erlangen, hält sich hartnäckig. Dieses gute Ranking können Sie nämlich dauerhaft nur dann halten, wenn Sie dem User ein einzigartiges Erlebnis bieten.

Er muss sich auf Ihrer Website wohlfühlen und Lust bekommen, sich weiter umzuschauen und sich zu informieren. Er muss das Gefühl haben, bei Ihnen gut aufgehoben zu sein. Dies bedeutet: Sie müssen die Bedürfnisse des Users vollkommen befriedigen, wenn Sie dauerhaft erfolgreich sein möchten.

Das jedoch erlangen Sie nicht durch das Einstreuen einiger Keywords in zusammengestückeltem Content. Vielmehr muss sich der User ganzheitlich über alles informieren können, was ihn bewegt.

Außerdem sollten Sie den Content optimal aufbereiten, sodass er für den User ansprechend ist. Es gehört also auch dazu, dass Sie Texte mit Bildern oder Grafiken anreichern und dass Sie die gesamte Website möglichst benutzerfreundlich und nachvollziehbar gestalten.

Die Navigation muss schlüssig sein und der User sollte sich zu jeder Zeit an seinem Ausgangspunkt „abgeholt“ fühlen. Nur dann wird er sich lange auf Ihrer Website bewegen und damit interagieren, was sich nachhaltig positiv auf das angestrebte, gute Google-Ranking auswirkt. Die reine textliche Optimierung hingegen wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein.

Die 5 größten SEO-Mythen

Rings um das Thema „SEO“ halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen. Wir haben für Sie die 5 größten Irrtümer herausgegriffen.

Mythos 1: Das Keyword in der Meta-Description verbessert das Ranking

Dies entspricht nur indirekt der Wahrheit, denn: Nicht das Keyword, welches Sie in der Description platzieren, verbessert das Ranking, sondern die zahlreichen Klicks, die aufgrund des Suchbegriffes generiert werden.

Würden Sie folglich ein Keyword unterbringen, nach dem kein Mensch sucht, würde Ihr Ergebnis auch nicht (oder nur sehr weit hinten) in der Suchmaschine zu finden sein, da die Klickzahlen stark nachlassen.

Mythos 2: Je mehr eingehende Links auf meine Seite verweisen, desto besser wirkt sich dies auf das Ranking aus

Früher war es durchaus so, dass vor allem die Anzahl der eingehenden Links gewertet wurde, wodurch sich das Google-Ranking schnell verbessert hat. Heute ist das jedoch nicht mehr der Fall.

Vielmehr muss der eingehende Link eine gute Qualität aufweisen, um das Ranking positiv beeinflussen zu können.

Mythos 3: Wenn ich eine Seite deindexieren möchte, muss ich Sie auf „noindex, nofollow“ setzen

Wenn Sie die Seite lediglich aus dem Index entfernen möchten, sollten Sie diese als „noindex,follow“ deklarieren. Um den Linkjuice der jeweiligen Seite zu erhalten, sollten Sie diese auf keinen Fall auf „nofollow“ setzen.

Mythos 4: Links von schlechter Qualität werden durch den Panda-Algorithmus bestraft

Nein, denn der Panda-Algorithmus hat rein gar nichts mit den Links zu tun. Für ihn ist ausschließlich die Qualität der Inhalte interessant.

Mythos 5: Technisches SEO garantiert eine Top-Platzierung im Google-Ranking

Auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn technisches SEO trägt zwar dazu bei, das Ranking positiv zu beeinflussen, jedoch kann ein wirklicher Erfolg nur dann erreicht werden, wenn Sie auch die Inhalte optimieren, und zwar so, dass sie für den User wirklich relevant sind.

Die Vorteile von SEO auf einen Blick

  • Langfristiger Erfolg im Internet
  • Festigen der Marktposition im Word Wide Web
  • Generierung besserer Platzierungen in der organischen Suche
  • Steigerung der Besucher auf der eigenen Website
  • Generierung höherer Umsätze durch bessere Platzierungen
  • Mit einer gut optimierten Seite sind Sie den Konkurrenten einen Schritt voraus

SEO mit Hanseranking:

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